Der auf der Donau havarierte Schiffsverband ist am Sonntag frei geschleppt worden, wie das Polizeipräsidium Niederbayern mitteilte.

Nach der „Notankerung“ stellte sich heraus, dass eine Reparatur des Schadens vor Ort nicht möglich war. Aus diesem Grund wurde das Schiff entsprechend abgesichert und der passierende Schiffsverkehr darüber informiert. Die Wasserschutzpolizei aus Deggendorf war vor Ort.

Am Sonntagvormittag kamen die Beamten der Wasserschutzpolizei und des zuständigen Wasser- und Schifffahrtsamtes wiederum vor Ort, um die Bergung des Havaristen zu koordinieren. Ein ukrainisches Schubboot war organisiert worden und konnte den Schiffsverband vom „Notankerplatz“ problemlos zur Reparatur in den Hafen Deggendorf verbringen. Die Bergungsmaßnahmen dauerten fast den ganzen Tag über und waren am Nachmittag des Sonntag abgeschlossen.