Osterhofen Dialog über den Hl. Josef in der Stadtpfarrkirche

Eine Urkunde für 40 Jahre Treue zu Kolping und der KF überreichte Josef Rainer, der 1. Vorstand (rechts) und der Präses Christian Altmannsperger (links) an Josef Weber. Foto: Kurt Köhlnberger

Der Hl. Josef stammte aus der Stadt Davids, aus Bethlehem, wohnte aber in Nazareth in Galiläa und war von Beruf Handwerker, genauer gesagt Zimmermann. Deshalb geben die Künstler, die ihn darstellen, ihm gerne eine Säge oder einen Hobel in die Hand. Er verstand sein Handwerk und war ein angesehener Mann. Adolph Kolping verehrte den Hl. Josef und die Kolpingsfamilie (KF) gestaltet am Gedenktag, jedes Jahr am Namenstag, einen Gottesdienst.

Dabei wurden am Sonntag in der Stadtpfarrkirche entsprechende Texte vorgetragen. Höhepunkt der Josefifeier war die Ehrung von Josef Weber, dem Glasermeister, der seit 40 Jahren dem internationalen Kolpingwerk und der KF Osterhofen angehört.

Die KF Osterhofen stiftete vor vielen Jahren eine Holzfigur, die den Hl. Josef mit einem Hobel und einen Lilienstab darstellt. Diese große Figur befindet sich in der Nähe des Marienaltars auf der linken Seite des Gotteshauses in der Stadtpfarrkirche. Der Lilienstab steht symbolisch für die Reinheit. Stadtpfarrer und Präses Christian Altmannsperger führte in der Predigt in den Dialog über den Hl. Josef ein...

Den vollständigen Artikel lesen Sie auf idowa+ oder in Ihrer Tageszeitung vom 22. März 2018.

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