Ostafrika Mosambik, das Land der freundlichen Menschen

Eine Frau spaziert auf der Insel Bazaruto entlang. Die Sandinsel gehört zum gleichnamigen Nationalpark. Foto: Rosemarie Vielreicher

Karamellfarbener Sand. Überall. So fein, er rieselt wie Zucker durch die Finger. Reiseeindrücke aus Mosambik.

Dieser Sandweg ist die einzige Zufahrt zu der einsamen Lodge in Mosambiks Küstenstädtchen Xai-Xai, rund 200 Kilometer von der Hauptstadt Maputo entfernt. Fahrer Daniel Wheeler lässt erst einmal Luft aus den Reifen des behäbigen Toyota Quantum. "Dadurch bekommen die Reifen mehr Angriffsfläche", erklärt seine Ehefrau, die Reiseführerin Katharina. In einem Atemzug fügt sie an: "Im Übrigen können wir auf der Strecke nicht bremsen und nicht anhalten, sonst bleiben wir stecken." Reflexartig überprüft jeder seinen Sicherheitsgurt, spreizt die Zehen am Boden ein, sucht am Fensterrahmen Halt.

Der südafrikanische Fahrer springt zurück in den Bus, und der Motor an. Seine deutsche Frau dreht sogleich die Musik auf. Durch den Kleinbus dröhnt AC/DC: "I'm on the hiiiiiiiighway to hell".

Den vollständigen Artikel lesen Sie auf idowa+ oder in Ihrer Tageszeitung vom 28. November 2017.

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