Oberliga

DSC erobert nach Sieg gegen EVL Tabellenführung - Eisbären siegen


Der Deggendorfer SC eroberte nach dem Sieg im Niederbayern-Derby gegen den Ev Landshut die Tabellenführung.

Der Deggendorfer SC eroberte nach dem Sieg im Niederbayern-Derby gegen den Ev Landshut die Tabellenführung.

Von hb/mr/nag

Der Deggendorfer SC eroberte sich mit einem Sieg im Ostbayern-Derby gegen den EV Landshut die Tabellenführung in der Oberliga. Die Eisbären Regensburg konnten gegen Peiting den ersten Heimsieg im Kalenderjahr feiern.

Der Deggendorfer SC konnte im Derby gegen den EV Landshut die Tabellenspitze erobern. Die Mannschaft von Trainer John Sicinski gewann gegen den EVL mit 3:1. Unmittelbar nach Ende des ersten Landshuter Powerplays stand Peter Abstreiter am langen Pfosten goldrichtig und traf zur 1:0-Führung für den EVL (15. Minute). Niki Meier traf etwas später dann noch die Latte. Gleich nach Wiederbeginn glich Deggendorf durch Robert Peleikis im Powerplay zum 1:1 aus (22.). Die Gäste drückten der Partie nun ihren Stempel auf, der EVL konnte sich kaum noch befreien. Fast folgerichtig brachte Rene Röthke die immer stärkerer werdenden Donaustädter mit 1:2 in Front (31.). Es dauerte rund zehn Minuten, ehe sich die Hausherren wieder fingen. Ein doppeltes Überzahlspiel ließen sie ungenutzt (34.), in anderen Szenen fehlte ihnen das allerletzte Quäntchen Glück. Im Schlussabschnitt scheiterten die Landshut-Angreifer spätestens am starken Gäste-Keeper Cody Brenner. Das 1:3 (47.) erzielt Nico Wolfgramm nach sieben gespielten Minuten im letzten Drittel. Die Deggdorfer spielten die Partie routiniert zu Ende. Spätestens, als Landshuts Jackson Kuhn wegen Stockstichs vorzeitig in die Kabine musste und seine Truppe die letzten fünf Minuten in Unterzahl ran musste, war das Spiel.

Hier können Sie den ausführlichen Spielbericht nachlesen.

Nach sieben Heimpleiten in Folge konnten die Eisbären Regensburg gegen den EC Peiting wieder einen Sieg feiern. Das Spiel endete 7:5. Der schon in Sonthofen starke Kapitän Flache eröffnete das Torspektakel bereits in der zweiten Minute mit seinem 1:0. In der 15. Minute zog Schmitt ab und es schlug Peitinger Gehäuse ein. Sekunden vor der Drittelsirene durfte Nicolas Sauer sein Premierentor im Eisbärenkader feiern, als er einen Nachschuss unter die Latte beförderte. Zum zweiten Abschnitt wechselten die Gäste den Torhüter, für Hechenrieder wurde Henne eingewechselt. Ein Scheibenverlust von Schmitt schenkte den Gästen einen Konter, den Kostourek zum 1:3 vollendete. Kurz darauf bediente Vogel den durchgestarteten Gulda perfekt, dieser stellte mit seinem Treffer den alten Abstand wieder her. Krabbat verwandelte für Peiting dann einen Penalty zum 2:4-Zwischenstand. Es ging hin und her. Gajovsky ließ noch im zweiten Drittel die Peitinger Defensive stehen und erhöhte wieder für sein Team. Auch im Schlussdrittel das gleiche Bild: Bartsch traf zum 3:5, kurz später war Gulda, der einen Schuss von Gajovsky in Überzahl abfälschte, mit dem 6:3 zur Stelle. Die Schwächen in der Eisbären-Defensive konnte Kostourek zum erneuten Anschluss nutzen. In den letzten zehn Minuten warfen die Gäste nun alles nach vorne und kamen in Überzahl drei Minuten vor Ende durch Miller sogar auf 5:6 heran. In der Schlussminute nahm Peiting den Golaie zu Gunsten eines sechsten Feldspielers vom Eis. Dies nutzte Regensburgs Bosas und traf ins leere Tor.

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