Niederbayern/ Oberpfalz Wohnungsstatistik: Beide Höchstwerte in der Region

Je größer die Städte, desto mehr Wohnungen (je 100 Einwohner) stehen durchschnittlich zur Verfügung. Den bayerischen Höchstwert dabei weist die Stadt Regensburg aus. Foto: Landesamt für Statistik

Angesichts des demografischen Wandels und der Integration der Flüchtlinge kommt dem Wohnungsbau eine zentrale Rolle zu. Doch wie viele Wohnungen gibt es überhaupt in den Städten und Landkreisen Bayerns?

Das Landesamt für Statistik hat am Freitag die aktuellen Zahlen (Stand zum 31. Dezember 2016) vorgelegt. Die Bilanz für die Region fällt insgesamt durchwachsen und im Detail höchst unterschiedlich aus. Zwar verfügen die Niederbayern und Oberpfälzer (neben den Oberfranken) weiterhin mit 51,7 beziehungsweise 50,8 Quadratmetern über die größte durchschnittliche Wohnfläche aller Bayern, aber seit 2015 ist auch hier der Wohnungsbau eher schleppend vorangekommen. 568.259 Wohnungen gibt es aktuell in Niederbayern - 539.448 Wohnungen sind es in der Oberpfalz.

Höchste Spannbreite: Regensburg und Landshut

Die Verteilung der Wohnungen (heruntergerechnet auf die Einwohnerzahl) ist dabei in der Region ebenso unterschiedlich wie in ganz Bayern.

Den vollständigen Artikel lesen Sie auf idowa+ oder in Ihrer Tageszeitung vom 17. Juni 2017.

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