Ein aktiver Protest gegen den Einsatz von Kindersoldaten soll der "Red-Hand-Day" sein. Nun hat sich auch die Ethikgruppe der Staatlichen Realschule an der Aktion für Frieden beteiligt. Dazu besuchten Landtagsabgeordnete Ruth Müller und Bürgermeister Peter Forstner von der SPD die Realschule.

Die Ethikschüler der 9. und 10. Jahrgangsstufe haben sich für eine gute Sache engagiert. Gemeinsam mit ihrer Lehrerin Anita Stopfer erarbeiteten sie im Ethikunterricht das Projekt "Rote Hand", das sich gegen den Einsatz von Kindersoldaten richtet. Sie erstellten eine Präsentation mit Filmbeiträgen, konkreten Beispielen und Erklärungen, die sie ihren Mitschülern vorstellten. Anschließend erhielt jeder Schüler die Gelegenheit, einen roten Handabdruck zu erstellen, der ein Zeichen gegen den Einsatz von Kindersoldaten setzen soll. So kamen an der Realschule Neufahrn 408 Handabdrücke zusammen.

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