Neubäu am See Knapp ein Jahr bis der Verkehr rollt: Ortsumgehung gut in der Zeit

Derzeit wird in Neubäu am See die Brücke der Kreisstraße über die B 85 hinterfüllt. Bis Ende Oktober wird die Straße deshalb gesperrt bleiben. Quelle: Unbekannt

Kaum zu glauben, dass bereits im kommenden Jahr der Verkehr auf der Umgehung von Neubäu am See fließt. So lange die Bürger des Ortes für eine Umfahrung gekämpft haben, so zügig und planmäßig gehen nun die Bauarbeiten vonstatten. "Es gibt keine nennenswerten Verzögerungen, die Ortsumgehung liegt im Zeitplan", berichtet Baudirektor Dr. Richard Bosl.

Wenn Bosl über die Maßnahme im Westen des Stadtgebietes Roding spricht, gibt es - übrigens wie bei den beiden anderen laufenden Projekten auf der B 85 in Roding - durchwegs positive Nachrichten. In Neubäu am See kommt den Straßenbauern dabei zugute, dass eine komplett neue Trasse gebaut wird, der fließende Verkehr also kaum eine Rolle spielt.

Dennoch werden die Verkehrsteilnehmer ab kommender Woche erstmals die Auswirkungen der Baustelle zu spüren bekommen. Nachdem die Behelfsumfahrung asphaltiert ist, wird der Verkehr im Laufe der nächsten Woche an der Anschlussstelle Neubäu am See-West über den ehemaligen Parkplatz neben der Bundesstraße umgeleitet. Dann können die Straßenbauer die neue Trasse an die nach Schwandorf führende B 85 anschließen, aber auch entsprechende Einrichtungen für Amphibien einbauen. Am besten zu sehen, da massiv in Gange, sind die Straßenbauarbeiten derzeit bei der Überführung der Kreisstraße CHA 23. Noch bis Oktober wird die Brücke über die neue Bundesstraße hinterfüllt und somit die entstandene Lücke in der Straße nach Walderbach geschlossen. Diese wird anschließend wieder befahrbar sein. Der Verlauf der Bundesstraße selbst deutet sich mit einem Einschnitt im Gelände an, der bis Herbst 2018 asphaltiert und wenig später für den Verkehr freigegeben wird.

Den vollständigen Artikel lesen Sie auf idowa+ oder in Ihrer Tageszeitung vom 13. September 2017.

0 Kommentare

Kommentieren

null

loading