Nandlstadt Erst Frau begrabscht, dann Polizisten verletzt - Mann (32) dreht durch

Eine 34-Jährige aus Nandlstadt wurde am Montag in einem Linienbus sexuell belästigt. Foto: Mathias Adam - Symbolbild
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Eine 34-Jährige aus Nandlstadt wurde am Montag in einem Linienbus sexuell belästigt. (Foto: Mathias Adam - Symbolbild)

Ein 32-jähriger Asylbewerber belästigte am Montag in einem Linienbus in Nandlstadt eine 34-jährige Frau. Als die Polizei eintraf, drehten er und sein Begleiter total durch und griffen auch die Beamten an. Zwei Polizisten wurden bei dem Einsatz verletzt.

Am Montagabend gegen 18.20 Uhr ging in der Integrierten Leitstelle in Erding der Notruf eines Busfahrers ein. Dieser meldete, dass ein Fahrgast ihn geschlagen habe. Sofort wurde eine Streife der Polizeiinspektion Moosburg losgeschickt. Vor Ort stellte sich heraus, dass ein 32-jähriger Asylbewerber aus München beim Einsteigen eine 34-jährige Frau aus Nandlstadt bedrängt hatte. Dabei fasste er sie auch am Gesäß an. Die Frau setzte sich lautstark zur Wehr und wurde daraufhin weiter angepöbelt. Das rief weitere Fahrgäste und den Busfahrer auf den Plan, die der Frau zur Hilfe eilten. So hatten sich der Täter und seine Begleiter bereits aus dem Staub gemacht, als die Polizeibeamten eintrafen.

Weit kamen sie jedoch nicht: Der 32-Jährige und sein 28-jähriger Kumpane, ein Asylbewerber aus Unterhaching, konnten noch in der Nähe des Tatortes ausfindig gemacht werden. Als die Polizisten die beiden Männer befragten, beleidigte der 32-Jährige sowohl die beiden Beamten als auch zwei Kollegen, die die Streife bei der Heimfahrt unterstützen. Bei der vorläufigen Festnahme widersetzte sich der Mann zudem heftig. Er trat nach den Polizeibeamten und spuckte sie an. Nun wurde auch der jüngere aufsässig und wollte nach dem Platzverweis, den die Polizei ausgesprochen hatte, den Ort nicht verlassen. Er schlug mit der Faust eine Schaufensterscheibe ein und verletzte sich dabei an der Hand.

Unter erheblicher Gegenwehr und mit weiteren Unterstützungsstreifen der PI Freising konnte die Situation schließlich bereinigt und die Täter festgesetzt werden. Auch der 33-jährige Bruder des Haupttäters musste in Gewahrsam genommen werden, nachdem er am Ort des Geschehens aufgetaucht war und sich einmischen wollte. Mit sich im Hosenbund führte er ein Küchenmesser mit einer Klingenlänge von 25 cm, welches er jedoch nicht einsetzte.

Neben den Polizeikräften war der Rettungsdienst mit Notarzt zur Versorgung des verletzten Asylbewerbers, sowie die FFW Nandlstadt zur Verschalung der Schaufensterscheibe hinzugezogen worden. Eine 29-jährige Polizeibeamtin und ihr 52-jähriger Kollege wurden bei dem Vorfall leicht verletzt.

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    14.03.2017 09:48 Uhr
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Polizeiliche Kriminalstatistik 2016: "...Weiterhin besorgniserregend ist laut Herrmann die Entwicklung der Kriminalität von nichtdeutschen Tatverdächtigen. Im zurückliegenden Jahr waren von den insgesamt 274.633 Tatverdächtigen 180.023 Deutsche (+ 0,3 Prozent) und 94.610 Nichtdeutsche (+14,9 Prozent). ... Unter den tatverdächtigen Zuwanderern bildeten Syrer mit 16,1 Prozent (2015: 11,1 Prozent) die größte Gruppe, gefolgt von Afghanen mit 14,3 Prozent (2015: 10,1 Prozent),..." (angebl. Ausländeranteil in BY 2015: 11,5%) Passt alles ins Bild. Also gewöhnt euch dran, das wird Alltag. Oder gibt es eine Partei die gedenkt sich an §16a(2) GG zu halten?

Das wirklich schlimme daran ist das solche Menschen alle anderen die als Asylbewerber hier friedlich in Deutschland leben möchten mit sowas einen Bärendienst erweisen.
Ich kenne selber Asylbewerber die sich wirklich bemühen sich in die Gesellschaft einzubringen, hier nach unseren Regeln Leben wollen und für mich auch willkommen sind. Der Staat sollte konsequenter Abschieben wenn Asylbewerber straffällig werden. Strafe ist immer auch Abschreckung für andere. So Funktioniert das Spiel nun mal. Alleine Schon das öffentliche führen eines Messers mit mehr als 12cm Klingenlänge ist nach dem WaffG verboten und würde sicher in jedem anderen Fall mit einer Anzeige gewürdigt werden, hier aber nicht. Zum Kochunterricht wollte der Mann damit wohl eher kaum oder ? Viele dieser Menschen kommen aus einer Kultur in der heute noch das Recht des Stärkeren Zählt, wenn sich unser Staat hier schwach zeigt wird das solche Menschen nur weiter in Ihrem tun bestärken. Zum Schaden von allen anderen Asylbewerbern und vor allem der eigenen Bevölkerung. Das ist das wirklich Schlimme an der unsäglichen Zahl von "Einzelfällen"....

was ist den das für eine Einstellung von Ihnen? Seinen Sie froh, dass diese Leute überhaupt zu uns kommen. und uns helfen unsere Zukunft zu sichern. Behebung des Fachkräftemangels und Sicherung unserer Rente.

So ein Schmarrn-Solche Typen braucht kein Mensch.

Die Bewerbung um Asyl sollte sich somit für den sich unzweifelhaft als Frauenbelästiger und Polizistenschläger entlarvten Asylberber erledigt haben. Möge er sehen, wie weit er in seinem Herkunftsland mit seinem unzivilisierten Verhalten kommt.

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