Mintraching Ältestes Haus Bayerns stand in Mintraching

Die keltische Pferdchenfibel wurde bei Sengkofen gefunden. Foto: Neumann

Ausführungen von Dr. Christoph Steinmann zu "Geschichte(n) aus acht Jahrtausenden"

Dr. Christoph Steinmann vom Bayerischen Landesamt für Denkmalpflege führte am Freitag die Eröffnungsgäste durch die Ausstellung "Mintraching - Geschicht(n) aus acht Jahrtausenden" im Rathaus Mintraching. Steinmann hatte sie gemeinsam mit Kollegen zusammengestellt. Die Schau ist zugleich der Auftgakt zu den Jubiläumsfeierlichkeiten zum 1250-jährigen Bestehen des Ortes.

"Des einen Freud, des anderen Leid - so lassen sich die zahlreichen Bodendenkmäler in der Gemeinde Mintraching vielleicht zusammenfasen" resümierte Bürgermeisterin Ritt-Frank: Durch Ausgrabungen kam es immer wieder zu Verzögerungen bei den einzelnen Baumaßnahmen. "Die Funde sind aber ohne Frage ein deutliches Zeichen unserer geschichtsträchtigen Vergangenheit." Wie attraktiv Mintraching nicht nur in historisch belegbarer Zeit war, unterstreichen die 157 Bodendenkmäler im Gemeindegebiet, so Dr. Christoph Steinmann. Im "Bayerischen Denkmal-Atlas" können die Liste und Karte der aktuell bekannten Bodendenkmäler auf der Homepage des Landesamtes, www.blfd.bayern.de , eingesehen werden.

Den vollständigen Artikel lesen Sie auf idowa+ oder in Ihrer Tageszeitung vom 23. Januar 2018.

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