Metten Junge Flüchtlinge belästigen Joggerin - Zeugen gesucht

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Eine Joggerin ist nahe Metten von einer Gruppe junger Männer belästigt worden, bei denen es sich wahrscheinlich um Flüchtlinge handelt. (Foto: Mathias Adam - Symbolbild)

In Metten ist am Samstagmorgen eine Joggerin von einer Gruppe Flüchtlinge bedrängt worden. Nun sucht die Polizei nach Zeugen, die den Vorfall beobachtet haben.

Laut Polizeibericht war die 45-Jährige am Samstag gegen 9 Uhr auf der Alten Mettener Straße unterwegs. Am Ortseingang von Metten kam ihr eine Gruppe junger Männer entgegen, bei denen es sich nach Aussehen und Sprache um Asylbewerber handeln dürfte. Die Männer wechselten daraufhin auf die Straßenseite, auf der die Joggerin lief, und stellten sich ihr in den Weg. Einer der jungen Männer fragte die Frau auf englisch, ob sie denn nicht "mit ihm mitgehen wolle". Die 45-Jährige wies die Männer lautstark zurecht und lief dann an der Gruppe vorbei weiter.

Nun sucht die Polizei nach Zeugen, die den Vorfall beobachtet haben. Laut der 45-Jährigen fuhr ein schwarzer Audi A8 zum Tatzeitpunkt an der Gruppe vorbei, er war von der Staatsstraße kommend in Richtung Grabmeier-Keller unterwegs. Dieser Autofahrer und eventuelle weitere Zeugen werden gebeten, sich unter der Telefonnummer 0991/3896-0 bei der Polizei zu melden.

  1. Autor

    idowa, pb
  2. Datum

    12.01.2016 13:14 Uhr
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Kommentare

Keine sorge! EINZELFÄLLE alles nur EINZELFÄLLE Ruhig bleiben unsre Regierung sorgt für uns Steuerzahler.......

Was wirklich empörend ist, dass sich über solche Vorfälle in der Vergangenheit niemand aufgeregt hat, wenn "brave deutsche Männer" Frauen auf diese Art belästigt haben. Viele Frauen kennen solche Begebenheiten aus eigenen Erfahrungen und das aus Zeiten vor der aktuellen Fremden-Thematik. Es ist gut, wenn hier endlich mal ein neues Bewusstsein geschaffen wird. Nur, darf dabei nicht vergessen werden, dass es eher ein Männer- als ein Flüchtlings- oder Ausländerproblem ist.

So, jetzt ist es also geschafft, in noch so kleinen Dörfern und Städten kommt es zu Vorfällen. Sogar in Steinach b. SR kam es zu einem Vorfall, in Reisbach, in Landau, in Straubing ohnehin mehrfach, jetzt Metten etc. Vorbei mit spontanem, unbekümmerten Joggen an der Donau entlang oder Nordic Walking, wer keinen Bodyguard hat, bleibt wohl sicherheitshalber zu Hause auf dem Hometrainer.

Das wird schon noch zunehmen, kommen doch 2016 noch geschätzte 1,2 Millionen Fachkräfte wahrscheinlich mehr. Man wird wohl etwas alternativ währlen müssen. 12 Tage nach Köln läuft ja schon wieder überall die Beschwichtigungsmasche. Alles Einzelfälle und hat auch nichts mit der Friedensreligion zu tun.

Genau das ist unser Problem, Empörung findet nur bei Massen statt. Der Aufschrei bei einer einzigen Joggerin bleibt aus. Die Frau kann einem nur leid tun. Wie soll die zukünftig wieder unbefangen zum Joggen gehen Frau Merkel, Frau Künast, Frau Roth?

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