Mallersdorf/Straubing Von Niederbayern nach Tansania: Zwei Fliesenleger auf Hilfsmission

Die beiden Flieserlegermeister Andreas Beckerle (links) und Christian Dobmeier waren im April auf Pemba, um beim Bau eines Ärztehauses zu helfen. Foto: Privat

Servus Niederbayern, Karibu Afrika: Christian Dobmeier aus Mallersdorf und Andreas Beckerle aus Straubing haben im April beim Bau eines Ärztehauses auf Pemba Island (Tansania) geholfen. Für den guten Zweck reisten sie knapp 6.900 Kilometer und nahmen hochsommerliche Temperaturen und Moskitos in Kauf. Wie es dazu kam, das haben die Fliesenleger im Gespräch mit idowa verraten.

Die Idee

Wie also kommen zwei Handwerker aus Niederbayern auf die Idee, auf einer weit entfernten Insel bei Temperaturen jenseits der 30 ° C und 80% relativer Luftfeuchtigkeit (die Hauptregenzeit lässt grüßen) unbezahlt ein Doktorhaus zu fliesen? „Das kam tatsächlich eher durch Zufall zustande“, erzählt Christian Dobmeier und lacht. Der Fliesenlegermeister aus Mallersdorf hatte bereits beruflich mit der Firma Gold Solarwind aus Kirchroth zu tun. Deren Geschäftsführer Josef Gold gründete 2003 den Verein „Connecting Continents e.V“. Er engagiert sich seitdem in der Afrikahilfe, insbesondere in Tansania und auf den angrenzenden Inseln. So auch auf Pemba.

Mit rund 410.000 Einwohner ist Pemba nach Unguja die zweitgrößte Insel des Sansibar-Archipels. Das durchschnittliche Pro-Kopf-Einkommen liegt dort bei 294 US-Dollar im Jahr – also weniger als ein Dollar pro Tag. Sozialsysteme sind quasi nicht vorhanden, was zur Folge hat, dass für die Bewohner die Absicherung durch die Familie sehr wichtig ist. Viele Kinder müssen schon früh im Haushalt oder bei der Landwirtschaft mitarbeiten. Um ihnen mit Bildung ein besseres Leben zu ermöglichen, errichtete der Verein 2006 die „Connecting Continents Secondary School“, die erste private weiterführende Schule auf der Insel. Heute zählt sie zu den besten des Landes, fast 300 Schülerinnen und Schüler werden hier unterrichtet. Mit weiteren Projekten wie dem Bau einer Solaranlage und einer Wasserpumpe wurde das Schulgelände kontinuierlich erweitert.

Das jüngste Projekt: Ein Doktorhaus, mit dessen Bau im Oktober 2016 begonnen wurde. Dafür war Josef Gold noch auf der Suche nach qualifizierten Helfern – und so fragte er bei Christian Dobmeier nach. „Ich kannte den Verein und wusste, dass sie da unten wirklich tolle Arbeit leisten und den Menschen helfen. Daher habe ich nicht lange überlegt und meine Hilfe zugesagt“, erzählt Dobmeier. Doch ihm war auch klar, dass er bei diesem Projekt Unterstützung brauchen würde. Also fragte er bei Andreas Beckerle, einem Fliesenleger-Kollegen aus Straubing, nach. „Ich hatte von 'Connecting Continents' ehrlich gesagt noch nichts gehört“, gesteht Beckerle freimütig. „Aber nachdem mir Christian von der Arbeit des Vereins erzählt hat, brauchte er mich nicht lange überzeugen. Ich habe dann einfach spontan zugesagt.“ Und damit begannen die Vorbereitungen.

Der Plan

Die durchzuführenden Arbeiten wurden von den beiden Fliesenlegermeistern – typisch deutsch, könnte man sagen – schon im Voraus geplant. „Wir haben uns zwar nicht generalstabsmäßig vorbereitet, weil wir schon ahnten, dass wir wahrscheinlich ein bisschen improvisieren müssen, aber doch Tagesziele ziemlich genau geplant“, sagt Dobmeier. Schließlich sollten die Arbeiten möglichst zügig abgeschlossen werden, damit die Praxis schnell ihren Betrieb aufnehmen kann. Neben einem Zeitplan galt es auch Sponsoren für das Projekt zu finden. Insgesamt beliefen sich die Kosten für Material, Flug und alles Weitere auf knapp 5.000 Euro. „Ich habe den Rotary Club Straubing kontaktiert und nach weniger als 24 Stunden schon eine positive Antwort bekommen“, erzählt Beckerle. „Sie haben uns gerne finanziell unterstützt“. Und so hatten die beiden Fliesenleger am 30. März ein letztes Gespräch mit Josef Gold, um die Planungen abzuschließen. Drei Tage später saßen sie bereits im Flugzeug nach Pemba. Was ihnen dabei durch den Kopf ging? Vorfreude, Neugier, aber auch leichte Zweifel. „Ich musste die ganze Zeit über die Vorarbeiten nachdenken“, erzählt Dobmeier. „Wenn diese nicht gepasst hätten, wäre unsere ganze Planung über den Haufen geworfen worden.“

Die Ankunft

Am Abend des 2. April startete der Flieger von München aus, neun Stunden später landeten die Fliesenleger auf Unguja. Mit einem abenteuerlichen Cessna-Flug ging es dann weiter nach Pemba, wo die beiden Fliesenleger ein überaus herzlicher Empfang erwartete. Jeder der Bewohner des Dorfes Mgogoni, wo sich das Schulgelände befindet, wollte sie persönlich begrüßen und willkommen heißen. Dobmeier und Beckerle wollten – wiederum typisch deutsch – sofort zur Baustelle, um sich einen ersten Eindruck zu machen und mit den einheimischen Helfern einen groben Plan für die nächsten Tage zu erstellen. Die gute Nachricht: „Die Vorarbeiten sind wider Erwarten ziemlich ordentlich erledigt worden“, lobt Dobmeier. Die schlechte(n): Das Material, das bereits zuvor per Schiff geliefert worden war, hatte die lange Reise nicht ganz so gut überstanden. Der Fugenmörtel kam etwa in zerrissenen Säcken an, war aber zum Glück noch brauchbar. Auch die Ausrüstung vor Ort war für europäische Verhältnisse eher spärlich: So gab es keinen Schaber, keinen Staubsauger, nicht einmal Handfeger. Dafür mussten zweckentfremdete Gartenharken und Pinsel herhalten. Auch die Maße des Hauses, die zuvor im Plan angegeben waren, stimmten nur bedingt mit der Realität überein. „Wir haben später erfahren, dass der Architekt noch studiert“, schmunzelt Beckerle. In Deutschland wäre das undenkbar, in Pemba ist es ganz normal. Christian Dobmeier fasst es so zusammen: „Wir haben nach deutschen Maßstäben geplant und mussten dann eben improvisieren.“

Von Niederbayern nach Tansania: Zwei Fliesenleger auf Hilfsmission Von Niederbayern nach Tansania: Zwei Fliesenleger auf Hilfsmission

Servus Niederbayern, Karibu Afrika: Christian Dobmeier aus Mallersdorf und Andreas Beckerle aus Straubing haben im April beim Bau eines Ärztehauses auf Pemba Island (Tansania) geholfen. Für den guten Zweck reisten sie knapp 6.900 Kilometer und nahmen hochsommerliche Temperaturen und Moskitos in Kauf. Wie es dazu kam, das haben die Fliesenleger im Gespräch mit idowa verraten.

Die Idee

Wie also kommen zwei Handwerker aus Niederbayern auf die Idee, auf einer weit entfernten Insel bei Temperaturen jenseits der 30 ° C und 80% relativer Luftfeuchtigkeit (die Hauptregenzeit lässt grüßen) unbezahlt ein Doktorhaus zu fliesen? „Das kam tatsächlich eher durch Zufall zustande“, erzählt Christian Dobmeier und lacht. Der Fliesenlegermeister aus Mallersdorf hatte bereits beruflich mit der Firma Gold Solarwind aus Kirchroth zu tun. Deren Geschäftsführer Josef Gold gründete 2003 den Verein „Connecting Continents e.V“. Er engagiert sich seitdem in der Afrikahilfe, insbesondere in Tansania und auf den angrenzenden Inseln. So auch auf Pemba.

Mit rund 410.000 Einwohner ist Pemba nach Unguja die zweitgrößte Insel des Sansibar-Archipels. Das durchschnittliche Pro-Kopf-Einkommen liegt dort bei 294 US-Dollar im Jahr – also weniger als ein Dollar pro Tag. Sozialsysteme sind quasi nicht vorhanden, was zur Folge hat, dass für die Bewohner die Absicherung durch die Familie sehr wichtig ist. Viele Kinder müssen schon früh im Haushalt oder bei der Landwirtschaft mitarbeiten. Um ihnen mit Bildung ein besseres Leben zu ermöglichen, errichtete der Verein 2006 die „Connecting Continents Secondary School“, die erste private weiterführende Schule auf der Insel. Heute zählt sie zu den besten des Landes, fast 300 Schülerinnen und Schüler werden hier unterrichtet. Mit weiteren Projekten wie dem Bau einer Solaranlage und einer Wasserpumpe wurde das Schulgelände kontinuierlich erweitert.

Das jüngste Projekt: Ein Doktorhaus, mit dessen Bau im Oktober 2016 begonnen wurde. Dafür war Josef Gold noch auf der Suche nach qualifizierten Helfern – und so fragte er bei Christian Dobmeier nach. „Ich kannte den Verein und wusste, dass sie da unten wirklich tolle Arbeit leisten und den Menschen helfen. Daher habe ich nicht lange überlegt und meine Hilfe zugesagt“, erzählt Dobmeier. Doch ihm war auch klar, dass er bei diesem Projekt Unterstützung brauchen würde. Also fragte er bei Andreas Beckerle, einem Fliesenleger-Kollegen aus Straubing, nach. „Ich hatte von 'Connecting Continents' ehrlich gesagt noch nichts gehört“, gesteht Beckerle freimütig. „Aber nachdem mir Christian von der Arbeit des Vereins erzählt hat, brauchte er mich nicht lange überzeugen. Ich habe dann einfach spontan zugesagt.“ Und damit begannen die Vorbereitungen.

Der Plan

Die durchzuführenden Arbeiten wurden von den beiden Fliesenlegermeistern – typisch deutsch, könnte man sagen – schon im Voraus geplant. „Wir haben uns zwar nicht generalstabsmäßig vorbereitet, weil wir schon ahnten, dass wir wahrscheinlich ein bisschen improvisieren müssen, aber doch Tagesziele ziemlich genau geplant“, sagt Dobmeier. Schließlich sollten die Arbeiten möglichst zügig abgeschlossen werden, damit die Praxis schnell ihren Betrieb aufnehmen kann. Neben einem Zeitplan galt es auch Sponsoren für das Projekt zu finden. Insgesamt beliefen sich die Kosten für Material, Flug und alles Weitere auf knapp 5.000 Euro. „Ich habe den Rotary Club Straubing kontaktiert und nach weniger als 24 Stunden schon eine positive Antwort bekommen“, erzählt Beckerle. „Sie haben uns gerne finanziell unterstützt“. Und so hatten die beiden Fliesenleger am 30. März ein letztes Gespräch mit Josef Gold, um die Planungen abzuschließen. Drei Tage später saßen sie bereits im Flugzeug nach Pemba. Was ihnen dabei durch den Kopf ging? Vorfreude, Neugier, aber auch leichte Zweifel. „Ich musste die ganze Zeit über die Vorarbeiten nachdenken“, erzählt Dobmeier. „Wenn diese nicht gepasst hätten, wäre unsere ganze Planung über den Haufen geworfen worden.“

Die Ankunft

Am Abend des 2. April startete der Flieger von München aus, neun Stunden später landeten die Fliesenleger auf Unguja. Mit einem abenteuerlichen Cessna-Flug ging es dann weiter nach Pemba, wo die beiden Fliesenleger ein überaus herzlicher Empfang erwartete. Jeder der Bewohner des Dorfes Mgogoni, wo sich das Schulgelände befindet, wollte sie persönlich begrüßen und willkommen heißen. Dobmeier und Beckerle wollten – wiederum typisch deutsch – sofort zur Baustelle, um sich einen ersten Eindruck zu machen und mit den einheimischen Helfern einen groben Plan für die nächsten Tage zu erstellen. Die gute Nachricht: „Die Vorarbeiten sind wider Erwarten ziemlich ordentlich erledigt worden“, lobt Dobmeier. Die schlechte(n): Das Material, das bereits zuvor per Schiff geliefert worden war, hatte die lange Reise nicht ganz so gut überstanden. Der Fugenmörtel kam etwa in zerrissenen Säcken an, war aber zum Glück noch brauchbar. Auch die Ausrüstung vor Ort war für europäische Verhältnisse eher spärlich: So gab es keinen Schaber, keinen Staubsauger, nicht einmal Handfeger. Dafür mussten zweckentfremdete Gartenharken und Pinsel herhalten. Auch die Maße des Hauses, die zuvor im Plan angegeben waren, stimmten nur bedingt mit der Realität überein. „Wir haben später erfahren, dass der Architekt noch studiert“, schmunzelt Beckerle. In Deutschland wäre das undenkbar, in Pemba ist es ganz normal. Christian Dobmeier fasst es so zusammen: „Wir haben nach deutschen Maßstäben geplant und mussten dann eben improvisieren.“

Von Niederbayern nach Tansania: Zwei Fliesenleger auf Hilfsmission "Da könnte sich so mancher Europäer eine Scheibe abschneiden"

Die Arbeiten

Am nächsten Morgen begann für die zwei Fliesenlegermeister die eigentliche Arbeit. Die Aufgabe: Rund 150 Quadratmeter Fliesen in knapp einer Woche verlegen und dabei ihr Wissen auch an die einheimischen Helfer weitergeben. Pünktlich um 7 Uhr standen sie an der Baustelle bereit. „Es heißt ja immer, Menschen aus afrikanischen Ländern würden es mit der Zeit nicht ganz so genau nehmen. Also wir können das nicht bestätigen“, sagt Beckerle. Die Helfer erschienen pünktlich und waren begierig darauf, mit anzupacken. Die Sprachbarriere war schnell überwunden: Viele der jungen Arbeiter sprachen sehr gutes Englisch und übersetzten für ihre älteren Kollegen, die nur Swahili verstehen. Aber auch die Niederbayern lernten in dieser Woche einige neue Worte. „Nataka Saruji“ beispielsweise bedeutet übersetzt: „I brauch an Kleber“. Oder die magischen Worte: „Mr. Gold said... Falls wir doch mal nicht einer Meinung waren, mussten wir nur einen Satz damit beginnen, und die Diskussion war beendet“, erzählt Beckerle schmunzelnd. „Da sieht man schon, dass hier sehr großer Respekt für Josef Gold und 'Connecting Continents' da ist.“ Die Niederbayern machten auch viele andere interessante Beobachtungen: So fiel ihnen etwa auf, dass die Einheimischen grundsätzlich barfuß arbeiten. „Als wir einen von ihnen darauf angesprochen haben, hat er uns erklärt, dass er nur ein Paar Schuhe hat“, erzählt Beckerle. „Und das wollte er sich durch die Arbeiten nicht ruinieren“.

Die beiden Fliesenleger arbeiteten jedoch nicht mit Ungelernten: „Die hatten schon alle Baustellen-Erfahrungen und das entsprechende Know-How. Sie kannten halt nur einige Verfahren oder Werkzeuge nicht – und gingen etwas öfter als wir mal kurz zum Beten nach draußen“, sagt Dobmeier. Generell waren die beiden Handwerksmeister vom Einsatz und Lerneifer der Einheimischen begeistert. „Ich erinnere mich zum Beispiel daran, wie ein älterer Mann – ich glaube er war 61 – zum ersten Mal mit einer Silikon-Spritze hantierten sollte“, erzählt Beckerle. „Er war ganz begeistert von dem neuen Baustoff und seinen Fortschritten. Diese Neugier ließ mich schon staunen. In Bayern würden die meisten in dieser Altersgruppe wohl mit einem 'Des hab i no nia ned gmacht, des lern i a nimma' reagieren“. Ein weiteres Beispiel: Als die Fliesenleger den Satz des Thales erklärten, griffen zwei junge Helfer sofort zu Stift und Papier, um sich die Formel zu notieren. „Next time, we try to do it better“ versprachen sie. Und tatsächlich: Bereits am dritten Arbeitstag waren einige von ihnen so weit, einen Raum ganz allein im für sie neuen Mittelbett-Verfahren zu fliesen.

Ganz problemfrei liefen die Arbeiten freilich auch nicht ab: Gegen Ende der Woche wurden die vorrätigen Fliesen langsam knapp. „Wir haben dann improvisiert und für das Bad und den Warteraum Fliesen unterschiedlicher Formate und Farben kombiniert“, erzählt Dobmeier. „Das Ergebnis war zwar aus der Not geboren, aber durchaus stylish.“ Auf der Zielgeraden sorgte auch noch ein Wasserschaden für Verzögerungen: Nach der Installation des WC im Erdgeschoss floss das Wasser plötzlich aus Fensterrahmen und Steckdose – Ursache war eine offene Leitung im 1. Stock. Doch auch dieses Problem wurde schnell gelöst. So konnte das Doktorhaus in knapp einer Woche fertiggestellt und dann an Dr. Mimi Blien - eine Zahnärztin aus Straubing, die dort Leute behandeln will - übergeben werden. Allerdings erst nach einem gewaltigen Kraftakt: Immerhin musste auch die ärztliche Einrichtung, darunter die über 200 Kilogramm schweren Zahnarztstühle, untergebracht werden. Diese wurde mit einem Ochsenkarren vom Dorf zum Doktorhaus gefahren und dort mit vielen helfenden Händen ins Haus gehievt und aufgestellt. „Das war wirklich ein besonderes Erlebnis“, sagt Beckerle. „Alle packen mit an, alle helfen mit. Ein richtiges Gemeinschaftswerk. Mir war dann klar: Dafür hast du gearbeitet. Jetzt kann es weitergehen, jetzt können diese Leute behandelt werden.“ Und das werden sie auch: Allein in der ersten Woche zählt Dr. Mimi Blien über 300 Patienten. Die Fliesenleger waren da aber schon wieder auf dem Heimweg.

Die Rückkehr

Ihr Fazit: Fliesenlegen macht auch ohne Bezahlung und trotz allgegenwärtiger Moskitos Spaß – wenn es für einen guten Zweck geschieht. Persönlich haben die beiden auf jeden Fall viel mitgenommen. „Mich hat vor allem die Fröhlichkeit und Gelassenheit der Menschen dort beeindruckt – trotz ihrer offensichtlich einfachen Lebensverhältnisse“, sagt Beckerle. Und sein Kollege ergänzt: „Da könnte sich so mancher 'zivilisierter' Europäer durchaus eine Scheibe abschneiden.“ Ob die beiden es wieder tun würden? „Ich auf jeden Fall“, sagt Beckerle. Er unterstützt „Connecting Continents“ mittlerweile auch durch eine Patenschaft für ein Kind. Christian Dobmeier kann sich eine Wiederholung ebenfalls vorstellen - wenn es zeitlich passt. Möglicherweise heißt es also in Zukunft für die beiden wieder: Servus Niederbayern, Karibu Afrika!

Info:
Der Verein Connecting Continents e.V. ist immer auf der Suche nach Helfern und Unterstützern. Weitere Informationen dazu gibt es unter www.connectingcontinents.de. Auch Spenden sind stets gern gesehen. Die Bankverbindung lautet:

Connecting Continents e.V.
Sparkasse Niederbayern-Mitte
IBAN: DE02 7425 0000 0240 3229 66
BIC: BYLADEM1SRG

Ein großer Dank gilt neben dem Führungsteam von Connecting Continents und dem Rotary Club Straubing, die die Reise möglich machten, auch den Firmen, die die Fliesenleger unterstützt haben: Ardex und Schomburg, Fliesen Hamberger, Fliesen Avanta und Fliesen BayWa.

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