Mainburg Mainburgs Genossen sind hin- und hergerissen

Landtagskandidat Harald Unfried (links) und Kreisvorsitzende Johanna Werner-Muggendorfer (3. v. l.) gratulierten dem neu gewählten SPD-Ortsvorstand (v. l.): Helmut Mayer, Annika Fellner, Hans Niedermeier, Edgar Fellner, Herman di Pede und Renate Niedermeier. Foto: Bruckmeier

Hin- und hergerissen sind auch die Genossen im SPD-Ortsverein Mainburg, wie sie sich bei einer Mitgliederbefragung über eine Neuauflage der Großen Koalition entscheiden sollen.

An der Parteibasis herrscht eine enorme Verunsicherung, ob die SPD in eine Regierung mit der Union eintreten soll. Natürlich war der Koalitionspoker in Berlin das beherrschende Thema auf der Generalversammlung am Donnerstag im Seidlbräu, bei der auch der Ortsvorstand neu gewählt wurde.

Bei der Wahl ihrer Führung zeigten die Mainburger Genossen demonstrative Geschlossenheit. Hans Niedermeier wurde mit einem Traumergebnis von 100 Prozent als Vorsitzender des rund 50 Mitglieder zählenden Ortsvereins wiedergewählt. Auf den 68-jährigen Stadtrat, der dieses Amt seit zwölf Jahren innehat, entfielen alle 18 abgegebenen Stimmen. Nachdem Anni Wimmer und Edgar Götz-Bachmeier auf eine erneute Kandidatur verzichtet hatten, wurden die beiden Stellvertreterposten mit der 43-jährigen Hebamme Annika Fellner und dem 68-jährigen Rentner und DGB-Ortsvorsitzenden Hermann di Pede neu besetzt. Beide wurden ebenfalls ohne Gegenstimme gewählt.

Den vollständigen Artikel lesen Sie auf idowa+ oder in Ihrer Tageszeitung vom 03. Februar 2018.

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