Leitartikel Steuersenkungen: Es fehlt der große Wurf

Finanzminister Olaf Scholz kann trotz leichter Konjunkturflaute weiter auf sprudelnde Steuereinnahmen zählen. Foto: dpa

Präsident Donald Trump hat es schon längst getan, Kanzler Sebastian Kurz gerade auch: Sie haben in ihren Ländern massiv die Steuern gesenkt.

Einen Abbau der finanziellen Belastung für Bürger und Unternehmen gibt es aber nicht nur in den USA und Österreich. Die Türkei, Kroatien und Großbritannien sind mit im Spiel, um nur drei weitere Beispiele zu nennen. Nicht auf der Liste von Staaten mit relevanten Steuersenkungen steht Deutschland. Die Bundesregierung drückt sich seit vielen Jahren vor diesem Schritt.

Möglichkeiten gäbe es viele, populär ist gerade die Forderung nach einer Senkung der Unternehmenssteuer. Die Union trommelt dafür, tonangebend ist die Mittelstands- und Wirtschaftsvereinigung der CDU/CSU mit ihrem Chef Carsten Linnemann. Der weiß wiederum CSU-Chef Markus Söder an seiner Seite, der kürzlich erst ein umfassendes Steuersenkungspaket anregte und die Steuern für Unternehmen um fünf Punkte mindern will.

Den vollständigen Artikel lesen Sie als Abonnent kostenlos auf idowa.plus oder in Ihrer Tageszeitung vom 13. Mai 2019.

Übrigens: Die Einzelausgabe des ePapers, in dem dieser Artikel erscheint, ist ab 13. Mai 2019 verfügbar. Klicken Sie auf ePaper und geben Ihren Suchbegriff ein. Es werden Ihnen dann alle Ausgaben angezeigt, in denen sich der Artikel befindet.

 

idowa-Newsletter kostenlos abonnieren

E-Mail-Adresse:
 
 
 

0 Kommentare

Kommentieren

null

loading