Er ist gar nicht dabei. Und doch wird er die Gespräche und Debatten dominieren. US-Präsident Donald Trump bleibt in Washington, wenn sich am Wochenende in München das "Who is who" der Weltdiplomatie im Hotel Bayerischer Hof trifft. Dennoch sind die Vereinigten Staaten wie in jedem Jahr mit einer großen und äußerst prominent ausgestatteten Delegation dabei.

Deutlich wurde in den vergangenen Tagen, dass die neue US-Regierung noch in der Selbstfindungsphase steckt. Weder ist die Regierungsmannschaft komplett, noch sendet Washington Signale der Geschlossenheit. In Zeiten, in denen die Welt in großer Verunsicherung steckt, ist das eine zusätzliche Belastung.

Den vollständigen Artikel lesen Sie auf idowa+ oder in Ihrer Tageszeitung vom 18. Februar 2017.