Landshut Wie eine Landshuterin lernt, mit Borderline zu leben

Vielen Prominenten wird eine Borderline-Störung nachgesagt - auch Kurt Cobain. Foto: picture alliance/Robert Sorbo/AP/dpa

Karins Ls* Geschichte beginnt, als sie gerade drei Tage alt ist. Als Säugling muss sie immer wieder ins Krankenhaus. Die Eltern konnten nicht immer bei ihr sein. "Da habe ich mir Verhaltensweisen angeeignet, um das durchzustehen", sagt sie. Also hat sie nicht geschrien, wenn ihr etwas wehtat, "sonst kommt jemand und pikst".

Karin hat panische Angst, alleingelassen zu werden. Diese Angst ist typisch für Menschen, die an einer Borderline-Persönlichkeitsstörung erkrankt sind. Sie können mit ihren Gefühlen nicht gut umgehen. Sie werden unruhig, fühlen sich zerrissen, bis es unerträglich ist. Viele lösen diese Anspannung, indem sie sich selbst verletzen. Auch Drogen und Alkohol sind oft im Spiel, auch bei Karin.

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