Ostbayern Sturm über Ostbayern: Christbaum in Landshut gefällt

Sturm: In Landshut ist am Donnerstag der Christbaum umgestürzt. Foto: Gedeck

Der Christbaum vor dem Landshuter Rathaus ist beim Sturm am Donnerstag umgestürzt. Auch anderorts gab es Probleme durch das Wetter. Der Deutsche Wetterdienst hatte für den Vormittag eine Sturmwarnung für viele Landkreise und Städte Ostbayerns herausgegeben. Der Bahnverkehr in Bayern war in Mitleidenschaft gezogen.

Durch das stürmische Wetter in Landshut am Donnerstag sind bereits erste Schäden zu beklagen: Der 15 Meter hohe Christbaum stürzte in den ;orgenstunden um. Mitarbeiter der Stadt Landshut kümmerten sich um die Aufräumarbeiten. Der Baum wurde laut Auskunft der Presseabteilung mit Motorsägen zugeschnitten und sollte dann wieder aufgerichtet werden. Nicht nur der Baum, sondern auch das Kabel der Lichterkette wurde beschädigt.

Auch andernorts im Landkreis Landshut hatte der Sturm Auswirkungen, deshalb waren auch die Feuerwehreinsatzkräfte verstärkt im Einsatz. Laut Leitstelle Landshut war die Feuerwehr bei mehreren Einsätzen in Stadt und Landkreis tätig. Es ging dabei mehrheitlich um Bäume oder Äste, die auf Straßen gefallen sind.

Die Unwetter, die am Donnerstag über Bayern hinwegzogen, waren als Stufe drei bis vier eingestuft. Für verschiedene Landkreise in Ostbayern galt eine amtliche Sturmwarnung, so etwa für die Landkreise Straubing-Bogen, Deggendorf und Dingolfing-Landau.

In München gab es wegen des winterlichen Wetters im S-Bahn-Verkehr teils erhebliche Verzögerungen.

Auch im S-Bahnverkehr an anderen Orten gab es Verzögerungen, die sich aber im Laufe des frühen Nachmittags zum größeren Teil auflösten.

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