Landshut Start-Up-Serie: Der Energiewende auf die Sprünge helfen

Andreas Engl liebt die Natur. Mit seinem Geschäftsmodell möchte er eine schnellstmöglich umweltfreundliche Energiewende einleiten. Foto: ts

Andreas Engl ist ein echter Selfmademan und hat noch viel vor. Der 32-jährige Master für Energiemanagement möchte nämlich nicht nur in der Region Landshut den Strommarkt revolutionieren.

Der Duft von Kaffee liegt in der Luft. In der kleinen Küche am Ende seines Büros steht Andreas Engl. Er greift nach seiner Kaffeetasse, rührt mit dem Löffel drei Mal um, und geht beherzten Schrittes auf seinen Schreibtisch zu. Dort lässt er sich auf seinen schwarzen Bürostuhl fallen und lehnt sich zurück. "Den hab ich jetzt gebraucht", sagt Engl. Gestern sei es wieder ein bisschen später geworden. Mit einem Freund habe er bis nach ein Uhr zusammengesessen, um weiter an Ideen für Engls Start-Ups zu tüfteln.

Der 32-jährige Master für Energiemanagement lebt in Frauensattling und ist ein wahrer Selfmademan. Er hat die Erzeugergemeinschaft für Energie in Bayern eG, in der 28 Anlagenbetreiber organisiert sind, und den Stromanbieter "regionalwerke" gegründet. Bereits während seines Bachelor-Studiums zum Landschaftsarchitekten hat er sein eigenes Solarfeld hochgezogen - welches 350 Haushalte mit "sauberen" Strom versorgen kann - und das Weinberg-Prinzip erfunden.

Den vollständigen Artikel lesen Sie auf idowa+ oder in Ihrer Tageszeitung vom 11. August 2017.

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