Baudirektor Doll erläutert die Reduzierung der Kapazität.

Die Älteren werden sich noch mit glänzenden Augen an die Zeit erinnern, als regelmäßig mehr als 5000 Eishockeyfans ins Stadion am Gutenbergweg pilgerten, zu Topspielen passierten in den Achtziger Jahren sogar bis zu 8000 Zuschauer die Eingangstore. Die dann - obgleich die Stehränge auf wackeligen Holzbauten angesiedelt waren - beim Einlauf der Mannschaften mit unzähligen Sternwerfern in der abgedunkelten Halle für Gänsehautatmosphäre sorgten. Diese schönen Bilder gehören längst der Vergangenheit an. Nach und nach wurden die Sicherheitsvorkehrungen immer weiter verschärft - und zudem im Zuge eines Umbaus die Stadionkapazität verringert, die zuletzt aber immerhin noch 7000 Plätze betrug. Kurz vor Beginn der neuen Oberligasaison ließ der EV Landshut jedoch in einer Mitteilung die Bombe platzen: Künftig dürften nur noch maximal 4139 Zuschauer die Eishockeyspiele in Landshut besuchen - 1101 auf den Sitz-, 3038 auf den Stehplätzen. Dies bedeutet eine Verringerung der Kapazität um satte 30 Prozent.

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