Landshut Hausdurchsuchung beim ZAK: Tagesmutter erstattete Anzeige

Die zentrale ZAK-Anlaufstelle am Kennedyplatz. Foto: sig

Die Landshuter Zeitung berichtete (siehe Artikel: Hausdurchsuchung bei ZAK), dass gegen den Verein Zentrum für Arbeit und Kultur (ZAK) wegen des Verdachts auf Scheinselbstständigkeit ermittelt wird. Dies wurde nun von der Staatsanwaltschaft Landshut offiziell bestätigt.

"Gegen die Vorstandsmitglieder des ZAK wird ein Ermittlungsverfahren wegen des Verdachts des Veruntreuens und Vorenthaltens von Arbeitsentgelt geführt", heißt es auf LZ-Anfrage in einer Stellungnahme durch den stellvertretenden Pressesprecher der Staatsanwaltschaft, Thomas Rauscher. Im Kern gehe es um den Verdacht, dass die für den Verein tätigen Tagesmütter scheinselbstständig sein könnten und dadurch Sozialabgaben hinterzogen würden. Die Ermittlungen seien durch eine Anzeige einer vom Verein beschäftigten Tagesmutter ins Rollen gekommen. Am 2. Mai seien durch das Hauptzollamt und die Staatsanwaltschaft mehrere Durchsuchungsbeschlüsse, darunter auch in den Räumen von ZAK, vollzogen worden. Zum Ergebnis der Ermittlungen können laut Rauscher aktuell noch keine weiteren Angaben gemacht werden.

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