Ende Mai wird vor dem Verwaltungsgericht in Regensburg über den Anstrich entschieden.

Das in knalligen Grüntönen gestrichene Haus an der Ecke Schwimmschul-/Luitpoldstraße ist nicht zu übersehen. Auf der Rückseite großflächig aufgemalt ist die Werbung für die Firma des Malermeisters Franz Rebl, auf den die Fassadengestaltung zurückgeht. Bei der Stadt will man den auffälligen Anstrich nicht einfach hinnehmen, sondern klagt vor dem Regensburger Verwaltungsgericht auf Beseitigung. Am 30. Mai soll dort entschieden werden, ob das Haus in dezenteren Tönen gestrichen muss. Wie berichtet, ist die farbenfrohe Fassade in der Bevölkerung keineswegs nur auf Ablehnung gestoßen. Inzwischen habe man sich daran gewöhnt, finden auch manche Kritiker. Im Stadtrat war die Fassadengestaltung jedoch mehrheitlich als Störung des Ortsbildes beurteilt worden.

Den vollständigen Artikel lesen Sie auf idowa+ oder in Ihrer Tageszeitung vom 27. April 2017.