Mit der Zukunft des Landshuter Eisstadions beschäftigt sich an diesem Donnerstag der Bau- und Sportsenat. Das Spektrum der Überlegungen reicht von der Sanierung der bestehenden Eishalle bis zum Neubau eines Sport- und Freizeitzentrums auf der grünen Wiese.

Grund der breit angelegten Überlegungen: Im Mai wurde publik, dass eine Sanierung in Minimallösung nicht 18,5 Millionen Euro kosten könnte, wie in einer Machbarkeitsstudie berechnet, sondern bis zu 24 Millionen Euro. Oberbürgermeister Alexander Putz brachte daraufhin die Neubau-Idee ins Spiel, die von der SPD-Fraktion aufgegriffen wurde.

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