Landkreis Landshut Nach Großbrand in Wörth: Kosten in fünfstelliger Höhe

Der Großbrand in einer Recyclinganlage in Wörth wird das Landratsamt und die Gemeinde noch länger beschäftigen. Neben der Ursachenforschung steht auch die Frage im Raum, welche Maßnahmen in Zukunft ergriffen werden müssen. Foto: km

Nach dem Brand in der Recyclinganlage in Wörth laufen sowohl die Untersuchungen auf Schadstoffe als auch die Ermittlungen zur Brandursache weiter. Laut Kripo Landshut ist das Landeskriminalamt derzeit dabei, ein brandanalytisches Gutachten zu erstellen. Davon hängt auch ab, wann der Betrieb wieder öffnen kann. Zumindest bis zum Ergebnis der Brandursachenuntersuchung soll er geschlossen bleiben, heißt es aus dem Landratsamt. Derweil beschäftigen sich Landratsamt und Gemeinde mit den Folgefragen.

Der Wörther Bürgermeister, Stefan Scheibenzuber, geht davon aus, dass der Brand durchaus Einfluss auf die zukünftige Abfallwirtschaft nehmen könnte: "Wir schmeißen unseren Wohlstandsmüll achtlos weg. Die Frage ist, was könnte man damit machen ?" Insgesamt sei die Abfallwirtschaft nicht mehr zeitgemäß. Zum Teil stammten die Betriebsgenehmigungen im Fall der Firma Koslow wohl noch aus den 90er Jahren.

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