Landkreis Landshut Die Pille wird künftig vom Landratsamt bezahlt

Einkommensschwache Frauen, die sich in einer sozialen Notlage befinden, können künftig auf Kosten des Landkreises die Pille erhalten. Foto: dpa
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Einkommensschwache Frauen, die sich in einer sozialen Notlage befinden, können künftig auf Kosten des Landkreises die Pille erhalten. (Foto: dpa)

Junge Frauen ab 20, die einkommensschwach sind und sich in einer besonders schwerwiegenden sozialen Notlage befinden, können künftig auf Kosten des Landkreises die Antibabypille erhalten.

Der Kreisausschuss hat einstimmig beschlossen, hierfür einen mit 7 000 Euro ausgestatteten "Verhütungsmittelfonds" einzurichten, der zu gleichen Teilen von der staatlich anerkannten Beratungsstelle für Schwangerschaftsfragen am Landratsamt und von der katholischen Schwangerschaftsberatung "Donum Vitae" verwaltet wird. Mit den von der öffentlichen Hand finanzierten Verhütungsmitteln sollen ungewollte Schwangerschaften verhindert und Abtreibungen vermieden werden.

Die Einrichtung des Verhütungsmittelfonds geht zurück auf eine fraktions- und gruppenübergreifenden Initiative von sieben Kreisrätinnen: Ruth Müller (SPD), Luise Hausberger (CSU), Rosi Steinberger (Bündnis 90/Die Grünen), Christa Popp (Freie Wähler), Christine Huber (ÖDP), Manuela Graf (Junge Liste) und Manuela Bonardi (Junge Wähler) haben gemeinsam den Antrag gestellt, im Landkreisetat ab dem Haushaltsjahr 2017 einen Betrag von 7 000 Euro für Verhütungsmittel für einkommensschwache Frauen bereitzustellen.

Den vollständigen Artikel lesen Sie auf idowa+ oder in Ihrer Tageszeitung vom 12. Oktober 2017.

  1. Autor

    Horst Müller
  2. Datum

    11.10.2017 15:55 Uhr
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