Damit ihre Besitzer in den Urlaub fahren konnten, sind zwei Hunde an Weihnachten in einem Schuppen gesperrt worden. Dort würden sie immer noch ausharren, wenn sie nicht entdeckt worden wären. 

Die Polizei erhielt am Donnerstag um 17.30 Uhr den Hinweis, dass in einem Schuppen Hunde eingesperrt sind und sich die Besitzer im Urlaub befinden. Als sie am darauffolgenden Tag am Mittag immer noch niemanden erreichen konnten, wurde das Veterinäramt hinzugezogen und der Schuppen geöffnet. Darin entdeckten sie zwei verwahrloste Hunde mit blutigen Pfoten. Sie hatten nur noch wenig Nahrung zur Verfügung. Der Wassernapf war bereits leer.