Als am Freitagmittag im Rahmen der Eröffnungsfeier der Olympischen Winterspiele im südkoreanischen Pyeongchang die Olympische Flamme entzündet wurde, saß Josef Plenk in seinem Büro im Landauer Donau-Isar-Klinikum.

Dort leitet der 52-Jährige die Physikalische Therapie. Zwar verfolgt er auch die Wettbewerbe der Winterspiele, sein Herz und seine Aufmerksamkeit gehören aber eher "seiner Mannschaft" bei den sich anschließenden Winter-Paralympics, den Olympischen Spielen für Menschen mit körperlicher Behinderung. Kein Wunder, schließlich betreute Josef Plenk fünfmal die Deutsche Paralympische Mannschaft - bei den Winterspielen in Nagano, Salt-Lake-City, Turin, Vancouver und Sochi. Nicht antreten - zumindest voraussichtlich - wird er die Reise zu den Wettbewerben in Südkorea. "Zwar bin ich nach wie vor Mannschaftsteil, allerdings nicht mehr als Haupttherapeut, sondern als Nachrücker, wenn einer der Verantwortlichen ausfallen sollte."

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