Landau an der Isar 40-Jähriger wegen Drogenhandels vor Gericht

Seinen Kummer versucht er in Alkohol zu ertränken. Später kommt Cannabis hinzu. (Symbolbild) Foto: dpa

Die Mutter stirbt, als er 13 Jahre alt ist. Ein schwerer Schock für den Jugendlichen.

Seinen Kummer versucht er in Alkohol zu ertränken. Später kommt Cannabis hinzu. Auch der Vater ist Alkoholiker, leidet an Leberzirrhose, an deren Folgen er stirbt. Eine traurige Vergangenheit hat ein heute 40-jähriger Mann, der sich am Dienstag vor dem Schöffengericht wegen vorsätzlichen unerlaubten Handels mit Betäubungsmitteln in nicht geringer Menge verantworten musste. Das Gericht sah es als erwiesen an, dass die erhebliche Menge Cannabis nur zum Eigenkonsum erworben wurde und verurteilte den Angeklagten wegen Drogenbesitzes in zwei Fällen zu einem Jahr und vier Monaten auf Bewährung.

Anfang 2015 soll der arbeitslose Industriemechaniker von einem langjährigen Freund zwei Mal innerhalb von einer Woche je 150 Gramm Cannabis gekauft haben. Die verdächtig hohe Menge soll für den Handel gedacht gewesen sein.

Den vollständigen Artikel lesen Sie auf idowa+ oder in Ihrer Tageszeitung vom 29. November 2017.

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