Die Organisation ist nach dem Zweiten Weltkrieg gegründet worden, sollte größtmögliche Einigkeit und Frieden unter den Völkern garantieren - und ist längst fast zu einem Inbegriff von Zwietracht und Streit geworden: die Vereinten Nationen, kurz UNO.

Es gibt aber einen Bereich, in dem größte Einigkeit herrscht, wie Bayerns oberster Archäologe, Landeskonservator Prof. Dr. Sebastian C. Sommer in einem Vortrag im Museum Quintana schilderte: 193 Staaten, somit sämtliche UNO-Mitglieder, haben die UN-Welterbe-Konvention von 1972 ratifiziert und angenommen, die herausragende Kultur- und Naturschätze als Welterbe-Stätten deklariert. Prof. Sommer arbeitet seit Jahren gemeinsam mit Wissenschaftlern mehrerer Nationen dafür, dass auch der "nasse Limes", die einstige Donau-Grenze des Römischen Weltreichs, den Status "Welterbe" verliehen bekommt.

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