Die Lage auf dem Immobilienmarkt ist angespannt wie nie. Längst auch in der Region: nicht nur, aber vor allem für Einkommensschwächere. Mit staatlichen Fördergeldern allein lässt sich das Problem nicht lösen. Zusätzlich braucht es Anreize und klare Regeln für alle Akteure.

Immer mehr Menschen drücken in den Markt für bezahlbaren Wohnraum: Studenten, anerkannte Flüchtlinge, die aus den Unterkünften raus müssen, und arme Rentner kommen verstärkt hinzu. In den Ballungszentren ist das Problem längst in der Mitte der Gesellschaft angekommen. Hier konkurrieren auch Krankenpfleger, Köche und Erzieher um billigere Wohnungen.

Den vollständigen Artikel lesen Sie auf idowa+ oder in Ihrer Tageszeitung vom 08. Februar 2018.