Interview Gerda Hasselfeldt: "Die Leute haben ein gutes Gespür dafür, ob sie gut regiert werden"

Gerda Hasselfeldt beendet nach drei Jahrzehnten ihre politische Karriere. Foto: dpa

Mit der Bundestagswahl am 24. September geht eine politische Karriere zu Ende. Gerda Hasselfeldt, Chefin der CSU-Landesgruppe im Bundestag, hat sich entschieden, nicht mehr anzutreten. Im Interview mit unserer Zeitung blickt sie auf die von der Flüchtlingskrise geprägte Legislaturperiode, aber auch ihr politisches Leben zurück.

Frau Hasselfeldt, Sie blicken auf eine lange politische Karriere zurück. Sie waren Bundesbau- und Bundesgesundheitsministerin, Bundestagsvizepräsidentin, Landesgruppenchefin und hatten mehrere lokale Mandate inne. Welches Amt hat Ihnen am meisten Spaß bereitet?

Hasselfeldt: Zweifellos das Amt der Landesgruppenvorsitzenden. Es ist das Einflussreichste, es ist äußerst vielgestaltig, man ist mit allen politischen Themen befasst. Gerade die Funktion als Schaltstelle zwischen CDU und CSU war in dieser Legislaturperiode besonders spannend.

Jetzt, nach gut 30 Jahren im Bundestag, treten Sie nicht mehr an. Vielen Ihrer Kollegen ist das Loslassen schwer gefallen. Denken Sie, das leichter zu schaffen?

Den vollständigen Artikel lesen Sie auf idowa+ oder in Ihrer Tageszeitung vom 12. August 2017.

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