Im Raum Kelheim Leader-Prozess weiter auf Hochtouren

Leader-Geschäftsführer Klaus Amann, Landrat Martin Neumeyer und die zuständige Leader-Koordinatorin Irmgard Neu-Schmid (v. l.) sind mit dem Verlauf der einzelnen Projekte zufrieden. Foto: Bruckmeier

Mit "WasserWertSchätzen" des Zweckverbandes Rottenburger Gruppe und einer Machbarkeitsstudie zur Vermarktung von Altmühltaler Rind hat die Lokale Aktionsgruppe für Leader-Projekte (LAG) im Landkreis Kelheim zwei neue Initiativen aufs Gleis gesetzt.

ußerdem beschäftigte sich das Gremium mit der Idee einer szenischen Darstellung des Nibelungenliedes auf Burg Prunn. Derweil laufen aber schon eine Reihe von Maßnahmen, die auf dem jüngsten Treffen der LAG-Mitglieder kurz rekapituliert wurden.

Von den 62 bearbeiteten Projekten sind nach den Worten von Klaus Amann, dem Geschäftsführer der Leader-Geschäftsstelle, inzwischen 25 bewilligt. Das Gesamtkostenvolumen beläuft sich auf rund 5,45 Millionen Euro. So fließen 1,36 Millionen Euro an Leader-Mittel direkt in den Landkreis, 1,95 Millionen Euro konnten inklusive der Kooperationsprojekte aus den einschlägigen Brüsseler Fördertöpfen abgeschöpft werden. Ein hübsches Sümmchen, wobei auch noch alternative Förderprogramme verschiedener bayerischer Ministerien bzw. des Bayerischen Naturschutzfonds mit insgesamt etwa 598.000 Euro angezapft wurden.

Den vollständigen Artikel lesen Sie auf idowa+ oder in Ihrer Tageszeitung vom 11. November 2017.

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