Haarbach Bagger gegen Wasserpest

Tobias Lermer (Mitte) weist Bürgermeister Helmut Haider (links) und Bauamtsleiter Gerhard Binner auf einige Stellen hin, an denen die Kanadische Wasserpest zu sehen ist. Im Frühjahr und Sommer breitet sich die Pflanze aber derart aus, dass der Weiher übel riecht. Im Sommer soll gemäht werden. Foto: rüd

Dieses Jahr soll der Kampf gegen Elodea canadensis im Haarbacher Weiher beginnen.

Begeistert haben die Haarbacher im Sommer 2014 ihre neue, grüne Ortsmitte eingeweiht. Das Projekt Dorferneuerung, an dem sich die Bevölkerung intensiv beteiligte, bezeichnete der stellvertretende Chef des Amts für ländliche Entwicklung, Josef Reidl, damals als "runde, sehr gelungene Sache". Und er hat recht. Zu dieser Sache gehört auch der Dorfteich. Allerdings stinkt der im Sommer gewaltig. Nun soll Abhilfe geschaffen werden.

Der künstliche Weiher ist so angelegt worden, dass seine Wassertiefe variiert. Am Ufer ist er bis zu einem halben Meter tief, sonst etwa einen und beim Holzdeck rund eineinhalb Meter, wie die damalige Planerin Claudia Geilersdorfer auf LZ-Anfrage sagte. Damit ist das Gewässer insgesamt tief genug, um nicht nur Amphibien, sondern auch Fischen einen geeigneten Lebensraum zu bieten.

Den vollständigen Artikel lesen Sie auf idowa+ oder in Ihrer Tageszeitung vom 15. Februar 2018.

0 Kommentare

Kommentieren

null

loading

Videos