Ein "Bergfest" wird nicht nur beim Bau gefeiert; den Brauch gibt es auch in der Filmbranche. Am Donnerstag, 17. Mai, ist es in Gotteszell so weit. Filmteam und Schauspieler feiern zusammen, weil die Hälfte von "Eine ganz heiße Nummer 2.0" mittlerweile im Kasten ist.

Bisher lief alles reibungslos, wie Produzent Martin Richter erzählt: "Wir hatten Glück mit dem Wetter, es war die letzten Tage und Wochen fast immer trocken." So konnten die Szenen im Freien ohne Einschränkungen abgedreht werden. Den ein oder anderen Krankheitsfall - aktuell ist man auf der Suche nach einem Physiotherapeuten für den Regie-Assistenten - gilt es zu meistern. Ansonsten aber läuft alles rund.

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