Furth im Wald Sandro Bauer tritt 2020 erneut an

"Wir sind wieder ein verlässlicher Partner in der Region, haben einige Projekte realisiert, die früher auf die lange Bank geschoben worden waren. Diesen Kurs möchte ich fortsetzen": Bürgermeister Sandro Bauer (48). Foto: Th. Linsmeier

Freitagmorgen, 8 Uhr im Bürgermeisterzimmer des Rathauses: Sandro Bauer ist gut drauf. Eigentlich wie immer. "Aus der Ruhe bringt mich ganz selten etwas", sagt er mit einem Schmunzeln - wohlwissend, dass ihm das von manchen angekreidet wird.

Für die ist der 48-Jährige, der vor sechs Jahren Furth aus einer turbulenten Zeit geführt hatte, zu soft, zu wenig entscheidungsfreudig. Mit dieser Einschätzung kann er leben, denn seine Bilanz bescheinigt ihm etwas anderes: Bauer hat eine Reihe Projekte, die seine Vorgänger geschoben hatten, realisiert. Und trotzdem den Schuldenstand, für den die Stadt landauf, landab so sehr gescholten worden war, unterm Strich halbiert. Deshalb muss er über die Frage, ob er in zwei Jahren noch einmal antreten wolle, nicht grübeln: "Ja, natürlich!"

So leicht war ihm vor über sechs Jahren die Entscheidung nicht gefallen. Schließlich gab er einen sehr interessanten Job bei der Firma Zollner auf, der ihm aufgrund seiner Leistungen als leitender Tradinno-Entwickler positive Perspektiven versprach. Bauer entschied sich letztendlich für das Bürgermeisteramt und wurde vor sechs Jahren mit sehr deutlicher Mehrheit das erste Mal gewählt. Zwischendurch auch noch ein zweites Mal, um wieder Bürgermeister- und Stadtratswahlen in einen Rhythmus zu bringen.

Den vollständigen Artikel lesen Sie auf idowa+ oder in Ihrer Tageszeitung vom 16. Dezember 2017.

0 Kommentare

Kommentieren

null

loading

Videos