Für rund 20 Millionen Euro Hallenbadfrage bleibt weiter offen

Das alte Hallenbad in Landshut könnte bald ausgedient haben, aber endgültig entschieden ist noch nichts. Foto: Archiv
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Das alte Hallenbad in Landshut könnte bald ausgedient haben, aber endgültig entschieden ist noch nichts. (Foto: Archiv)

Die Entscheidung darüber, ob das Hallenbad in einigen Jahren einem Neubau Platz machen wird, haben die Mitglieder des Stadtratsplenums am Freitag vertagt.

Nach langer und mitunter hitziger Diskussion beschloss das Gremium mit 29:12 Stimmen stattdessen, detailliertere Planungen sowohl für einen Neubau als auch für eine Generalsanierung anzustellen. Der Wirtschaftsplan Version Neubau wird dem Haushaltsplenum, das am 4. Dezember tagt, zur Beschlussfassung empfohlen. Ob es einen Neubau aber tatsächlich gibt, wird erst in einem Stadtratsplenum im kommenden Jahr entschieden. Ein Neubau würde rund 20 Millionen Euro kosten.

Ebenfalls beraten wurde über die Zukunft des Lehrschwimmbeckens der Grundschule St. Wolfgang. Eine endgültige Entscheidung darüber fällten die Stadträte aber auch nicht. Vielmehr soll geprüft werden, ob das sanierungsbedürftige Bad von den Stadtwerken übernommen und wirtschaftlich betrieben werden kann. Dieser Beschluss wurde mit 32 Stimmen gefällt, dagegen votierten neun Stadträte. Der Antrag, dass das Lehrschwimmbecken auf jeden Fall erhalten werden muss, fiel mit 13:28 Stimmen durch.

Einen ausführlichen Bericht lesen Sie am 30. November in der Landshuter Zeitung.

 

 

  1. Autor

    jv
  2. Datum

    27.11.2015 18:21 Uhr
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Kommentare

Ein Neubau ist ja gut und schön, aber leider kann und will sich die Merheit der Bürger sich diese Preise nicht leisten. Die Folge, ein leeres Bad. Es stellt sich die Frage was für den Eintritt geboten wird? eine kalte Halle/Wasser und eine Badeaufsicht die sich nicht kümmert oder gar zu sehen ist. Ich bin der Meinung, um das Bad dauerhaft zu unterhalten muß dies Preislich so gestalltet werden das sich Sozial schwache, wie Mütter mit Kind, Rentner, arme und Harz4ler auch davon profitieren. Das Stadtbad soll kein Luxus werden, außer alle Arbeitgeber zahlen mehr Lohn oder Rennte. Durch atraktive Angebote von Kursen für kranke, behinderte und alle diejenigen die Bewegung brauchen. Das einzige Ass ist die geringe Entfernung, so würde der eine oder andere überlegen den weiten Weg wo anderst hin zu spahren.In Stoßzeiten kann eine Flaute überwunden werden, aber es währe schlauer dauerhaft mit atraktiven Angeboten und bezahlbaren Preisen dauerhaft Bürge die Einrichtung schmackhafter zu machen. Es ist auch klar das Landshut nicht mit Erding mithalten kann , aber die wo dort hingehen sind Finanziel Preislich an München dran, wo die Finanziellen Verhältnisse besser sind. Man sollte nicht nur alles in das Bad investieren, sondern auch mahl an ein Parkhaus denken um die umliegenden Bewohner zu entlaßten.Unatraktiv wirde es dann wenn es nicht günstig ist, eine verrechnung im Eintritt ist eine Idee das das Parkhaus Sinn macht. Wen das Bad richtig dauerhaft genutzt wird ist es auch rentabel.

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