Freigeist Ciao, Bella!

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Edward (Robert Pattinson) und Bella (Kristen Stewart)
© 2012 Summit Entertainment, LLC. All rights reserved. (Quelle: Unbekannt)

Es ist vorbei. Am Donnerstag läuft mit "Breaking Dawn - Bis(s) zum Ende der Nacht - Teil 2" der letzte Film der berühmt-berüchtigten "Twilight"-Reihe in den Kinos an. Damit gehen auch etwas mehr als vier Jahre zu Ende, in denen die Buchverfilmungen Teenager und deren Mütter in Verzückung versetzten, Kritiker zu hämischen Kommentaren veranlassten und Edward-Darsteller Robert Pattinson immer wieder die Frage beantworten durfte, ob er denn auch in echt Frauen in den Hals beißt.

Aber wenn schon ein Abschied von Bella, Edward und Jacob, dann richtig: Nicht nur im Citydom in Straubing hatten Twilight-Fans am Wochenende die Gelegenheit, sich von ihren Helden zu verabschieden. Zwölf Stunden dauerte der Marathon, was besonders für die männlichen Freunde der meist weiblichen Fans einiges an Geduld und Sitzfleisch erforderte. Und viel Fingerspitzengefühl: Zu abwesend durfte nämlich keiner von ihnen reagieren, weil ihnen sonst ihre Freundinnen noch einmal alle Zusammenhänge zwischen den Filmen und Büchern erklärten.

Für die Fans waren die Filme vor dem Finale, das sie schon vier Tage vor dem offiziellen Start sehen konnten, die perfekte Vorbereitung. Sei es, um noch einmal die wichtigste Diskussion der "Twilight"-Saga zu führen (Edward oder Jacob), Dialoge mitzusprechen, oder sich wiederholt zu fragen, ob der muskelbepackte Werwolf Jacob tatsächlich keine Hemden in seinem Kleiderschrank hat oder ob es ihn einfach aufregt, seine Kleider bei seinen zahlreichen Verwandlungen immer zu zerreißen. Natürlich endeten alle Diskussionen, als der Titelzug des letzten "Twilight"-Films auf der Kinoleinwand erschien. Und "Breaking Dawn - Bis(s) zum Ende der Nacht - Teil 2" enthält einige Überraschungen - auch für Fans, die die Bücher auswendig kennen. Besonders das Finale hat bei den Straubingern am Samstag für verwunderte Gesichter und Schreie gesorgt.

Insgesamt bleibt aber auch der letzte "Twilight"-Film wie seine Vorgänger eine sehr gewissenhafte Umsetzung der Bücher auf die große Leinwand. Highlight - nicht nur für die Fans - sind dabei die vielen Nebencharaktere, die Regisseur Bill Condon zum Teil innerhalb weniger Minuten einführt und die trotzdem schnell im Gedächtnis haftenbleiben. Sonst bleibt "Breaking Dawn - Bis(s) zum Ende der Nacht - Teil 2" derselbe Film wie schon seine Vorgänger. Fans der Serie sollten ihn auf jeden Fall ansehen, Fans der Bücher sowieso - wer vorher schon mit "Twilight" nichts anfangen konnte, hat auch jetzt keinen Grund dazu.

  1. Autor

    Sebastian Geiger
  2. Datum

    20.11.2012 09:35 Uhr
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