Eine Reise zum norwegischen Archipel Leben am Limit in Spitzbergen

Imposanter Anblick: Das Schiff stoppt in einer abgelegenen Bucht. Foto: Rainer Hamberger

Remi steuert das Zodiac-Boot zielsicher zwischen Eisbergen und kleineren Schollen hindurch. Im glasklaren, blauschwarzen Meerwasser schwimmen sie in unterschiedlicher Größe.

Der Bootsboden muss einiges aushalten. "Macht euch keine Gedanken", ruft Remi durch den Motorlärm, "das ist ganz normal", meint er und manövriert elegant um einen kleinen Eisberg. Remi ist im Elsaß geboren und in Südfrankreich aufgewachsen. Seit vielen Jahren ist er als Guide bei "Spitsbergen Travel" beschäftigt und spricht mehrere Sprachen.

Wir halten einen respektvollen Sicherheitsabstand von der etwa 40 Meter hohen Eiswand, die der Smeerenburgbreen langsam aber stetig in den Fjord schiebt. Sollte ein Teil der Vorderfront des Gletschers kalben, würde die Flutwelle solch ein Boot sprichwörtlich verschlucken. Remi stellt den Motor ab. Es herrscht unwirkliche Stille. Die Bühne der eisigen Natur schenkt unwirkliches Licht zwischen glitzernden Eisbrocken, dazwischen glänzt der glatte Meeresspiegel unter der arktischen Sonne vor gleißenden Eisriesen im Hintergrund...

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