Ein großes politisches Talent "Die Jugend muss Verantwortung übernehmen"

Der 25-jährige Reisbacher Benjamin Taitsch will in der Politik etwas bewegen. Foto: Christine Daxl

CSU-Nachwuchspolitiker Benjamin Taitsch im ausführlichen Interview mit dem "DA".

Der 25-jährige Benjamin Taitsch aus Reisbach zählt zu den politischen Hoffnungsträgern der CSU für die nahe Zukunft. Der Kreisvorsitzende der Jungen Union machte vor drei Jahren mit einem starken Ergebnis bei der Kommunalwahl von sich Reden. Dies blieb auch der CSU nicht verborgen, die ihn in die Nachwuchsakademie aufnahm. Im Gespräch mit dem "DA" spricht Taitsch über seinen Weg zur Politik und seinen Ambitionen. Zudem erklärt er deutlich, wieso sich die Jugend in der Politik engagieren sollte.

DA: Benjamin, wie kommt man in so jungen Jahren eigentlich dazu sich politisch zu engagieren?

Benjamin Taitsch: Es war ein langer Weg bis dahin. Begonnen hat es 2007, als ich Bezirksschülersprecher wurde und an Konferenzen mit dem damaligen Kultusminister Schneider teilnehmen konnte. Da wurde mir bewusst, dass man für die Schüler eine große Verantwortung trägt. Die Thematik G8 oder G9 hat damals hitzige Debatten ausgelöst und wir konnten da als Schüler mitdiskutieren.

DA: Wie schwer fiel die Wahl der Partei? Die jungen Menschen zieht es eher zu "hippen" Parteien wie die Grünen oder die Piraten...

Benjamin Taitsch: Konkret habe ich mich schon 2013 bei der Bundestagswahl mit dieser Frage beschäftigt. "Wo mache ich mein Kreuzerl?" - diese Frage hat mich aber nicht lange beschäftigt. Für mich war letztendlich klar, dass ich die CSU wähle und mich dann auch dafür engagiere. Ich war schon immer stolz, dass wir in Bayern eine Partei haben, die die Interessen des Freistaats auch in Berlin vertreten. Das ist auch ein Alleinstellungsmerkmal der CSU.

Den vollständigen Artikel lesen Sie auf idowa+ oder in Ihrer Tageszeitung vom 21. April 2017.

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