"Durch dick und dünn" EU-Gipfel soll Geschlossenheit demonstrieren

Die rumänische Stadt Sibiu rollt für die Staats- und Regierungschefs den roten Teppich aus. Foto: AP/dpa

Es sollte einer der wichtigsten EU-Gipfel für die Zukunft der Union werden - das gerade mal fünfstündige Treffen der Staats- und Regierungschefs an diesem Donnerstag im rumänischen Sibiu (Hermannstadt). 40 Jahre nach der ersten Direktwahl zum Europäischen Parlament im Jahre 1979 und nur wenige Wochen nach dem ersten Austritt eines Mitgliedslandes aus der Gemeinschaft.

Nur wenig ist von der ursprünglichen Planung übrig geblieben, wenn sich die 27 EU-Staats- und Regierungschefs nun in der 400.000 Einwohner zählenden Stadt in Siebenbürgen treffen. Die britische Premierministerin Theresa May hat man gar nicht erst eingeladen, obwohl das Vereinigte Königreich immer noch ein ordentliches (und zahlendes) Mitglied dieser Gemeinschaft ist. Und das Vorhaben, den seit zwei Jahren dauernden Diskussionsprozess um die künftige Gestalt der EU abzuschließen, wurde auch auf das nächste Jahr verschoben.

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