Die Vollendung des Autobahnanschlusses Dingolfing-Höfen ist das Sorgenkind der Tiefbauverwaltung des Landkreises. Dies wurde bei einer Landkreisrundfahrt des Bau- und Umweltausschusses am Montag deutlich.

Es hatte schon mal besser ausgesehen für eine Realisierung des dritten und vierten Bauabschnitts der Autobahn-Anschlussstelle Dingolfing-Höfen. Nach wie vor beklagen zwei Grundeigentümer das Planfeststellungsverfahren. Nach Meinung von Experten ist der Ausgang der Verfahren nicht kalkulierbar. Der Landkreis versucht daher, außergerichtlich die Unstimmigkeiten beizulegen. Das hatte im Frühjahr auch ganz gut ausgesehen. Der Landkreis hatte den Grundeignern einen Grundausgleich im Verhältnis eins zu eins angeboten. Doch neuerdings ist das den von der Münchner Rechtsanwaltskanzlei Labbé und Partner, Spezialist für Grundstücksrecht, vertretenen Grundeignern zu wenig. Weitere Gespräche zwischen Grundeignern und Vertretern des Landratsamtes stehen an.

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