Dingolfing Der Rettungsdienst für Maus, Pferd und Co.

Die zwei ehrenamtlichen Tiernotfallsanitäter in ihrem Rettungswagen. Foto: Christine Daxl

Trotz Handicap mitten im Leben: Mario Renz gründete mit viel Einsatz die Tier-Ambulanz.

Wenn man lebensbedrohlich verletzt ist, dann kommt der "Sanka". Das ist doch jedem Kind klar. Doch was, wenn ein Tier in Not ist? Wer versorgt zum Beispiel ein Pferd, wenn es bei einem Autounfall in seinem Anhänger schwer verletzt liegt? Etwa auch der Rettungsdienst? Nein. Aber dank Mario Renz gibt es in Niederbayern seit 2009 eine Tier-Ambulanz. Der Dingolfing ist ein regelrechter Durchstarter. Nach einem schweren Unfall kämpfte sich der 35-jährige Frührentner wieder ins Leben und gab der Tierrettung in Niederbayern erst ihren Namen.

Mario Renz arbeitete fast zehn Jahre als Rettungssanitäter. Das Examen zum Rettungsassistenten, die damals höchste Ausbildung im Rettungsdienst, stand kurz bevor. Renz hatte sich freigenommen, um noch einmal zu lernen und den Kopf frei zu bekommen. Am Tag der Prüfung war der Dingolfinger Mario Renz nicht anwesend. Er lag nämlich selbst schwer verletzt im Krankenhaus. Er hatte einen Motorradunfall. Sein rechter Arm gelähmt.

Den vollständigen Artikel lesen Sie auf idowa+ oder in Ihrer Tageszeitung vom 18. Juli 2017.

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