Dauerregen in Bayern Überschwemmungsgefahr auch im Raum Kelheim

Die Menschen in Bayern müssen wohl noch länger auf ein spätsommerliches Wetter warten. Am Samstag halten laut Deutschen Wetterdienst (DWD) der Regen und die niedrigen Temperaturen an. (Symbolbild) Foto: Uwe Zucchi, dpa

Die Menschen in Bayern müssen wohl noch länger auf ein spätsommerliches Wetter warten. Am Samstag halten laut Deutschen Wetterdienst (DWD) der Regen und die niedrigen Temperaturen an. Ab Sonntag flaut der Regen zumindest ab, die Luft bleibe aber kühl. Vereinzelt kann es vor allem in den Alpen immer noch Schauer und Gewitter geben, so die Meterologen.

"Das heißt aber nicht, dass der September von herbstlichen Wetter geprägt sein wird", erklärte der DWD am Samstag. Das Wetter werde zu Wochenbeginn "ein Stückchen" besser. Am Montag und Dienstag steigen die Temperaturen demnach wieder bis zu 20 Grad an, am unteren Main sogar bis zu 24 Grad.

Bis dahin wird in den Alpen der Schneefall noch anhalten. Am Samstagvormittag lag die Schneefallgrenze bei 2.000 Höhenmetern. Auf Deutschlands höchstem Berg, der Zugspitze, fielen laut DWD 22 Zentimeter Schnee. Bis Sonntagfrüh erwarten die Meteorologen weitere Schneefälle in den Bergen, dann aber in Höhenlagen über 2.400 Metern.

Der Hochwassernachrichtendienst Bayern warnt am Samstagvormittag vor Überschwemmungen in den Regionen Günzburg, Aichach-Friedberg, Neuburg-Schrobenhausen und Kelheim. Für das Alpenvorland und die Bergregionen gilt derweil keine Warnung. Die Lage sei aber nicht dramatisch. Vereinzelt sind überflutete Unterführungen gesperrt.

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