Crunch-Time in der 2. Bundesliga NawaRo kann im Derby nächsten Schritt Richtung Titel machen

NawaRo Straubing mit Kapitän Danica Markovic wird im Derby am Sonntag alles für den großen Traum geben. Foto: fotostyle-schindler.de

Am kommenden Sonntag ist in der 2. Volleyball Bundesliga Süd nicht nur Niederbayern-Derby in der turmair Volleyballarena, sondern auch ein wichtiges Spiel für NawaRo auf dem Weg in Richtung Endspiel um die Meisterschaft.

NawaRo tritt zu ungewohnter Zeit am Sonntag um 16 Uhr an, da am Samstag die Halle wegen eines internationalen Jugendfußball-Turniers nicht zur Verfügung steht. Doch getreu dem Motto Ausreden zählen nicht auf dem Weg zum großen Ziel spielt das für NawaRo keine Rolle. Vielmehr gilt die volle Konzentration dem nächsten Spiel. In diesem wartet mit den Roten Raben Vilsbiburg II ein echter Favoritenschreck. Das musste zuletzt auch Spitzenreiter Offenburg erfahren, der einen Punkt im Vilstal liegen ließ.

Dieser Punktverlust eröffnet NawaRo Straubing die Chance wieder aus eigenen Kraft den Titel zu holen. Dafür benötigt NawaRo aber einen perfekten Saisonabschluss in den ausstehenden fünf Spielen. Dabei stehen zwei Hammeraufgaben in der heimischen Arena an. Zunächst am Sonntag, 16 Uhr gegen den Tabellendritten Vilsbiburg II und dann am 10. März das Top-Spiel gegen den VC Offenburg. Dazwischen geht es für NawaRo nach Neuwied. Danach stehen noch die Partien gegen Bad Soden (24. März) und in Lohhof auf dem Spielplan.

Spitzenreiter Offenburg hat das vermeintlich leichtere Programm vor sich. Der VCO ist zunächst bei Schlusslicht Bad Soden gefordert, ehe sie zum Top-Spiel nach Niederbayern reisen. Danach stehen vermeintlich leichte Heimaufgaben gegen Neuwied und Lohhof an, ehe es zum Abschluss zur Erstliga-Reserve nach Stuttgart geht.

Kurz zusammengefasst lässt sich feststellen, dass Offenburg noch die Trümpfe in der Hand hält. Gelingt jedoch NawaRo am Sonntag ein überzeugender Sieg gegen Vilsbiburg, dann würde NawaRo den Druck auf den VCO deutlich erhöhen und könnte in einem möglichen Endspiel dann auf den Rückhalt der heimischen Fans zählen.

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