Cham Die Tuning-Jäger der Polizei

Dieses Auto ließ das Herz des Tuners höher schlagen: Die Polizisten hatten einiges zu beanstanden. Foto: Polizei

Tiefer, schneller, breiter: Dieses Schönheitsideal herrscht in einer eingeschworenen Szene vor, die vor allem im Frühjahr und Sommer das Chamer Stadtbild prägt. Die Mitglieder: überwiegend junge Männer im Alter zwischen 18 und 30 Jahren. Deren Steckenpferd: getunte Autos. Das Problem: Nicht immer halten sich die Bastler und Schrauber an die Regeln, die auf deutschen Straßen herrschen. Ihre Gegner deshalb: Hans Daschner und seine Kollegen von der Polizeiinspektion Cham.

Sie werfen gerne mal einen genaueren Blick auf die tiefergelegten Boliden - und gucken im Zweifel auch einmal unter die Motorhaube.

"Die Parkplätze in der Rodinger Straße sind ein richtiger Treffpunkt dieser Szene geworden", berichtet Daschner im Gespräch mit der Chamer Zeitung. Dort werden regelrechte Wagenburgen gebaut. Dazwischen machen es sich die Autofans - meist Männer, immer öfter aber auch Frauen - auf Klappstühlen bequem und genießen die Aussicht auf die angrenzende Straße. Diese biete perfekte Voraussetzungen für den Szenetreff. "Hier können die Fahrer schön beschleunigen, um ihre Einbauten, die auch zum Geräuschverhalten beitragen, zu präsentieren", sagt Daschner. 

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