Cham Begehrte Handwerker

Es wird gebaut und gebaut. Wer Handwerker braucht, muss möglicherweise Geduld mitbringen. Foto: dpa

Sie sind begehrt und schwer zu kriegen: Wer zurzeit bauen oder renovieren will, kennt dieses Problem. Die Auftragsbücher bei Maurern, Fliesenlegern und Schreinern - überhaupt allen die Bau- und Ausbauhandwerk abliefern - sind gut gefüllt. Das klingt nach paradiesischen Zuständen für die Betriebe.

Die Situation aber stellt auch sie vor Herausforderungen. Woher der Boom kommt, welche Folgen er hat und wie Häuslebauer am besten vorgehen sollten, erklären Innungsobermeister und Architekten.

Wirklich klagen über die Lage will keiner, auch wenn die Situation die Handwerksbetriebe manchmal an Grenzen führt. "Man jammert lieber über zu viel Arbeit, als über zu wenig", fasst Tobias Weber, Obermeister der Zimmererinnung, zusammen. Die Zeiten waren auch schon andere. Wenn jedoch die Kapazitäten ausgeschöpft sind, kann das für die Kunden lange Wartezeiten, im schlimmsten Fall auch mehrere Absagen bedeuten.

Den vollständigen Artikel lesen Sie auf idowa+ oder in Ihrer Tageszeitung vom 02. Januar 2018.

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