Brexit Brexit-Gespräche treten auf der Stelle

David Davis (l.) und Michel Barnier kommen nicht recht voran. Foto: dpa
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David Davis (l.) und Michel Barnier kommen nicht recht voran. (Foto: dpa)

Der Brexit scheint zum Stillstand gekommen zu sein. Als die beiden Unterhändler Michel Barnier für die EU und David Davis für Großbritannien am Donnerstag ihre Bilanz über die fünfte Verhandlungsrunde zogen, war vom anfänglichen Lächeln und Schulterklopfen nichts mehr zu spüren.

"Wir haben konstruktive Gespräche gehabt, aber ohne Fortschritte", meinte der Franzose. David erinnerte fast schon wehmütig an die "neue Dynamik" zurückliegender Treffen, um dann alles aufzulisten, was noch offen ist. Eine Zwischenbilanz mit gravierenden Folgen: Denn eigentlich sollten bis Donnerstag die ersten Themen geklärt sein, damit man im Dezember bereits parallel über die künftigen Beziehungen reden kann. Nun dürften die Staats- und Regierungschefs der EU bei ihrem Gipfeltreffen in der kommenden Woche in Anwesenheit von Premierministerin Theresa May den Stand der Gespräche nüchtern als unbefriedigend beurteilen und noch eine letzte Chance für den Beginn der zweiten Phase bis Dezember einräumen. 

Den vollständigen Artikel lesen Sie auf idowa+ oder in Ihrer Tageszeitung vom 13. Oktober 2017.

  1. Autor

    Detlef Drewes
  2. Datum

    12.10.2017 18:15 Uhr
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Kommentare

In London braucht man nicht ueber Geld zu sprechen,solange i/d EU die Bestrafungsmoral herscht,weil am Ende wird die Rechnung aufgemacht und wenn der Brexit ohne Vertrag preiswerter ist wird so gemacht.Ich finde es gut das die Briten gehen weil nur so kann eine grundsaetzliche Erneuerung der EU sich durchsetzen.Die EU braucht einen Schock.Die EU ist festgefahren.Das Steinmeier i/d baltischen Staaten auf die Knieen faellt zeigt wie zerbrechlich die EU geworden ist.Der wirtschaftliche Erfolg Grossbritanniens beruht sich grossenteils auf die Waehrung das Pfund,und wenn Deutschland nicht eine Loesung findet fuer das Europroblem werden weitere Laender folgen.Die EUbestrafungsmoral fuer Briten sollte schnellstens aufhoeren+man sollte eine gute Regelung fuer beide Seiten anstreben.Weshalb soll man sich hier stur stellen+weltweit versuchen neue Geschaeftspartner zu finden? Der Geschaeftspartner ist vorhanden.Eine Erhoehung des deut. Beitrags fuer Bruessel bedeutet das man sich verweigert das Europroblem anzugehen mit Risiko Beendung der EU.Deutschland kann sich besser mit weniger begnuegen als die EU auseinanderfallen zu lassen

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