Als Salvatore Caputa pünktlich um 16.30 Uhr vor die Marienstatue im oberbayerischen Unterflossing tritt, ist er von einigen Hundert Menschen umringt.

Fast alle sind davon überzeugt, dass Caputa, der sich als Seher bezeichnet, in diesen Minuten eine Marien-Vision hat. Später verkündet der Italiener in seiner Muttersprache, dass die Muttergottes gekommen sei, um alle Menschen zu umarmen. Zwei Übersetzer teilen der erwartungsvollen Menge unter anderem diese beiden Marien-Wünsche mit: "Betet, meine Kinder!", "Bringt den Frieden in die ganze Welt!". Außerdem werden die Leute aufgefordert, in die Messe zu gehen. Unter den Marienverehrern waren einige Dutzend aus Bodenkirchen, dem Sitz des Vereins Förderer und Freunde der St. Laurentius-Kapelle Unterflossing.

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