An Feiertagen oder Urlaubszeiten drängen sich die Besucher an der Kasse, die Umkleiden sind besetzt, die Spinde belegt, in den Ruheräumen herrscht Hektik, die Saunen sind belegt, kurz gesagt: Das Aqacur hat seine Kapazitätsgrenzen erreicht. Seit der Eröffnung des Erlebnisbades im Kneippkurort lösen durchschnittlich rund 250.000 Besucher jährlich die gelben Plastikchips.

Zweifellos ist das Bad das größte Zugpferd im touristischen Angebot der Stadt. Karl-Heinz Lummer kennt allerdings auch die Klagen der Gäste: "An manchen Tagen platzt das Aqacur aus allen Nähten", bedauert der Geschäftsführer. Doch am Ende des Tunnels ist Licht: Nachdem bis jetzt die Erweiterungspläne aus unterschiedlichen Gründen immer wieder gescheitert waren, soll das Flaggschiff nun wieder auf Vordermann gebracht werden.

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