Bad Kötzting Sanierung der Friedhofsmauer soll 900.000 Euro netto kosten

Keine leichte Aufgabe: die Sanierung der denkmalgeschützten Friedhofsmauer. An vielen Stellen sind Grabmäler in die Mauer eingelassen. Foto: Zitzelsberger
Das Beste kommt zum Schluss: Auch in der gestrigen Stadtratssitzung stand der interessanteste Punkt als Letztes auf der Tagesordnung. Wie könnte die Sanierung der maroden Friedhofsmauer aussehen und vor allem, was kostet der Spaß?

Ein Gutachten dazu hat die Stadt letztes Jahr in Auftrag gegeben. Am Dienstagabend nun stellte Ingenieur Josef Brem im Rathaus seine Ergebnisse vor. Insgesamt umfasst die Mauer rund um den Alten Friedhof eine Länge von 380 Metern – die aber umfassen das gesamte Spektrum von historischer Mauer mit eingelassenen denkmalgeschützten Gräbern, über Gabionen bis hin zu Naturstein-/Ziegelmauer.

Daher hat Brem die Mauer in verschiedene Kategorien eingeteilt und entsprechend bewertet: Dringendster Handlungsbedarf bestehe seiner Meinung nach im Bereich Kupferschmiedgasse, wo das marode Mauerwerk mit einem Sichtschutz verkleidet ist. Hier müsse man die Fundamente überprüfen – eine „statische Ertüchtigung“ sei aber auch an der Gasse, die von der Holzapfelstraße zur Berufsschule führt, erforderlich. „Hier steht auf der Natursteinmauer eine Ziegelmauer, die Höhe ist nicht unbedenklich“, so Brem unf fuhr fort: „Wenn es sich bei dem Ziegelaufbau um keine historische Mauer handelt, würde ich empfehlen, den Aufbau abzureißen.“

Den vollständigen Artikel lesen Sie auf idowa+ oder in Ihrer Tageszeitung vom 13. September 2017.

Sanierung der Friedhofsmauer soll 900.000 Euro netto kosten Sanierung der Friedhofsmauer soll 900.000 Euro netto kosten

Das Beste kommt zum Schluss: Auch in der gestrigen Stadtratssitzung stand der interessanteste Punkt als Letztes auf der Tagesordnung. Wie könnte die Sanierung der maroden Friedhofsmauer aussehen und vor allem, was kostet der Spaß?

Ein Gutachten dazu hat die Stadt letztes Jahr in Auftrag gegeben. Am Dienstagabend nun stellte Ingenieur Josef Brem im Rathaus seine Ergebnisse vor. Insgesamt umfasst die Mauer rund um den Alten Friedhof eine Länge von 380 Metern – die aber umfassen das gesamte Spektrum von historischer Mauer mit eingelassenen denkmalgeschützten Gräbern, über Gabionen bis hin zu Naturstein-/Ziegelmauer.

Daher hat Brem die Mauer in verschiedene Kategorien eingeteilt und entsprechend bewertet: Dringendster Handlungsbedarf bestehe seiner Meinung nach im Bereich Kupferschmiedgasse, wo das marode Mauerwerk mit einem Sichtschutz verkleidet ist. Hier müsse man die Fundamente überprüfen – eine „statische Ertüchtigung“ sei aber auch an der Gasse, die von der Holzapfelstraße zur Berufsschule führt, erforderlich. „Hier steht auf der Natursteinmauer eine Ziegelmauer, die Höhe ist nicht unbedenklich“, so Brem unf fuhr fort: „Wenn es sich bei dem Ziegelaufbau um keine historische Mauer handelt, würde ich empfehlen, den Aufbau abzureißen.“

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Sanierung der Friedhofsmauer soll 900.000 Euro netto kosten Abschied von Max Eiber

Offiziell ist er bereits seit 1. September im Ruhestand. In der Sitzung am Dienstagabend hat ihn der Bad Kötztinger Stadtrat mit allen Ehren verabschiedet: Kämmerer Max Eiber beendet nach exakt 48 Jahren und einem Monat seine berufliche Laufbahn.

„Dass jemand eine so lange Zeit bei nur einem Arbeitgeber oder Dienstherrn bleibt, ist heute eher eine Seltenheit. Du blickst auf eine vorbildhafte Beamtenlaufbahn zurück“, sagte Bürgermeister Markus Hofmann, der sich zu Beginn der Sitzung im Namen der Stadt und seiner Kollegen am Ratstisch ganz herzlich für Eibers Einsatz über fast fünf Jahrzehnte bedankte. Den scheidenden Stadtkämmerer bezeichnete Hofmann als „Urgestein der Verwaltung“, ehe er seine einzelnen Stationen auflistete.

Den vollständigen Artikel lesen Sie auf idowa+ oder in Ihrer Tageszeitung vom 13. September 2017.

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