Aiterhofen Zuckerrübenernte: "Jahre mit besseren Erträgen sind möglich"

Im Herbst säumen wieder Berge von Zuckerrüben die Straßen. Foto: Christoph Schmidt
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Im Herbst säumen wieder Berge von Zuckerrüben die Straßen. (Foto: Christoph Schmidt)

Der Rübenanbauer Alfons Griesbauer aus Aiterhofen (Kreis Straubing-Bogen) sieht im Wegfall der Zuckerquote auch Chancen.

Wie üblich hat mit Herbstbeginn auch die Zuckerrübenernte begonnen. Die sogenannte Kampagne ist in diesem Jahr aber keine wie jede andere, denn 2017 ist das erste Jahr ohne die sogenannte Zuckerquote. Diese hatte bislang die Erntemenge begrenzt und den Erzeugern einen Mindestpreis garantiert. Alfons Griesbauer ist Ausschussmitglied im Verband bayerischer Zuckerrübenanbauer - im Interview erklärt der 56-jährige Aiterhofener, welche Auswirkungen der Quotenwegfall auf die Erlöse haben kann und warum er von Quoten generell wenig hält.

Herr Griesbauer, die Zuckerrüben-Kampagne beim Südzucker-Werk in Plattling läuft seit Anfang September - können Sie schon sagen, ob eine gute Ernte zu erwarten ist?

Alfons Griesbauer: Vom Mengenertrag her ist im gesamten Südzucker-Gebiet sicher eine gute Ernte zu erwarten. Die Rüben sind groß, allerdings lässt der Zuckergehalt zu wünschen übrig. Derzeit werden Tageswerte von etwa 17,5 Prozent gemeldet.

Welcher Wert wäre gut?

Griesbauer: Bezahlt wird nicht das Gewicht der Pflanze, sondern die Menge an Zucker darin - von daher je mehr, desto besser. Realistischerweise würden wir uns einen Gehalt von 18 Prozent erhoffen.

Den vollständigen Artikel lesen Sie auf idowa+ oder in Ihrer Tageszeitung vom 11. Oktober 2017.

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    10.10.2017 18:08 Uhr
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