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Artikel vom 03. Dezember 2012 10:39, 265 mal gelesen

Landauer Krankenhaus

Wow! Das war schon sehr beeindruckend!

Lichterkette und viele Reaktionen auf diesen Solidaritätsbeweis

Autor: Christian Eberl
Die beeindruckende Lichterkette rund ums Krankenhaus. (Foto: Ulrich Hofner)

Die beeindruckende Lichterkette rund ums Krankenhaus. (Foto: Ulrich Hofner)

"Ich könnte alle knutschen", sagte die Hebamme Martina Fraundorfner vor Freude über die große Solidarität für die Geburstshilfe bei der Lichterkette am Sonntagabend. Und die Landauer selbst sind begeistert. Auch am Montag gab es Reaktionen zuhauf in der Facebook-Gruppe "Rettet die Geburtshilfe". Sie hat bereits rund 4.500 Mitglieder. Markus Tschöp gab am Montag Vormittag noch ein Statement in Facebook ab, das die Landauer Zeitung hier wiedergeben möchte.

So sagt Markus Tschöp, der verantwortliche Hauptorganisator: "Wow! Das war schon sehr beeindruckend gestern! (Anm. d. Red: am Sonntag, 2. Dezember) Trotz der klirrenden Kälte hatten sich 1.400 Leute mit Kerzen, Fackeln und Laternen rund um das Landauer Krankenhaus versammelt, um ihre Solidarität mit dieser Einrichtung und der Geburtshilfeabteilung im Speziellen zu bekunden. Trotz der vielen Teilnehmer gab es keinerlei Probleme im gesamten Verlauf der Veranstaltung, ganz im Gegenteil, alles verlief ruhig und harmonisch. Es herrschte eine unheimlich angenehme Atmosphäre, und nicht nur die Hebammen zeigten sich sichtlich gerührt ob der großen Anteilnahme. Das Ganze lässt sich jedoch weder mit Worten beschreiben, noch auf Fotos darstellen, da muss man einfach dabei gewesen sein. Ich möchte mich ganz herzlich bei allen bedanken, die da waren und vor allem auch bei allen, die dazu beigetragen haben, dass diese ganze Veranstaltung so reibungslos über die Bühne gegangen ist und einen so positiven Eindruck bei allen Beteiligten hinterlassen hat. Danke!"

Übrigens hinterlassen auch viele Mitglieder der inzwischen knapp 750 Mitglieder starken Gruppe "Du bist a echter Landauer, wenn.." Kommentare zu dem Ereignis vom Sonntag. Das ganze Engagement zeigt in vielen Bereichen, dass sich die Landauer auch damit identifizieren, dass sie hier geboren wurden und auch weiterhin Kinder in der Bergstadt zur Welt kommen.

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